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Mein Burn Out

Das hier ist alles andere als leicht für mich. Ich werde versuchen, so offen zu sein, wie ich nur kann und alles zu erzählen, was ich weiß. Solltet ihr am Ende noch Fragen haben, werde ich die gern beantworten.

Bevor die ersten schon Angst um Fourth Instance kriegen, sag ich gleich, Fourth Instance wird NICHT abgebrochen. Ich breche das Projekt nicht ab und ich beende es nicht. Die Arbeit daran wird weitergehen.

Gleich zu anfang, was ich hier jetzt erkläre hat nichts mit euch Lesern zu tun. Ihr habt nichts falsch gemacht. Keiner von euch hat mich je zu irgendwas gedrängt, unter Druck gesetzt, mich beleidigt, ist mir dumm gekommen oder etwas in der Art. Die Mangaverkäufe laufen so gut wie noch nie und ich hatte noch nie so viele Patrons, die das Fourth Instance Projekt unterstützen. Ihr seid ein süßer, lieber, wundervoller Haufen und ich liebe euch euch über alles. Nochmal: Ihr habt nichts – wirklich gar nichts – falsch gemacht.

Ich beginne meine Geschichte ganz von vorn.

Vielleicht hat der ein oder andere in meinen Instagram Stories die Lunte schon gerochen worum es geht. Es begann zu der Zeit, als ich Band 3 von Fourth Instance Prometheus fertig gestellt und mit den Zeichnungen für den darauffolgenden Band 4 begonnen hatte. Das war Ende 2018, Anfang 2019. Alles lief soweit ganz gut und ich war gut im Flow, aber irgendwann ist mir aufgefallen, dass mir meine eigenen Zeichnungen nicht mehr zusagen. Irgendwas war seltsam an ihnen, aber ich konnte nicht mit dem Finger drauf deuten. Ich habe erstmal weitergezeichnet und gehofft, dass das Gefühl von allein weggeht.

Aber leider blieb es.

Nach einiger Zeit fand ich dann eine Antwort darauf. Ab irgendeinem Punkt habe ich angefangen, schlampig zu zeichnen. Die Panel wurden immer mehr pro Seite, der Text wurde immer länger, die Sprechblasen häuften sich, die Zeichnungen wurden immer kleiner. Und nicht nur das, ich fing auch an, den Plot immer knapper zu fassen. Anstatt Erzählstränge auszuarbeiten, riss ich sie in den Kapiteln nur noch an und ging dann zum nächsten Punkt auf dem Skript. Meine ganze Arbeit lief nur noch darauf hinaus, als wolle ich das Skript möglichst schnell durchrushen, um die Story fertig zu kriegen und abzuschließen. Die Zeichnungen von Band 3, waren alle noch prima. An diesem Band hatte ich auch vor Weihnachten noch gearbeitet. Aber die Zeichnungen für Band 4… Seit Anfang des Jahres ist irgendwie der Wurm drin.

Nachdem ich das alles geschluckt hatte und mir meine Zeichnungen nochmal angesehen habe, habe ich mir gedacht, so geht es nicht. Die Story ist nur halb verarbeitet, teilweise kann man die Handlungen der Charaktere nicht mehr nachvollziehen, weil ihre Beweggründe nur noch irgendwo in einem Bubble-Text mal erwähnt wurden, aber nie richtig gezeigt wurden. Die Kapitel waren super kurz und ich hatte das Gefühl, als hätte ich ganze Seiten weggelassen.

Ich habe eine Weile darüber nachgedacht. Dann kam mir der Kommentar von einem Leserlein wieder in den Sinn, der an ein Update aus „Fourth Instance – Michael“ auf Patreon gepostet wurde:

„Gut Ding will Weile haben: Ich freu mich auf die Hintergrundstroy der vier und bin gespannt, aber nimm dir bitte die Zeit, die du brauchst, denn wir alle sind uns sicherlich einig, dass Qualität über Quantität geht :3“

Als ich den Kommentar damals gelesen habe, habe ich mich darüber gefreut, dass jemand die harte Arbeit eines Zeichners zu schätzen weiß. Aber nun machte er mich doch sehr nachdenklich, vorallem in Verbindung mit meinem Gefühl, ich würde nur noch durch die Prometheus Staffel rushen. Und, was soll ich sagen, ja, ich rushe durch die Prometheus Staffel.

Ich kam zu dem Schluss: so lasse ich es nicht. Seit ich das weiß, überarbeite ich ALLE bisher gezeichneten Kapitel für den Band 4, der im Juli kommt, undzwar komplett. Ich will nichts Halbgares abliefern. Ich habe nochmal detailliert am Plot gearbeitet, das Skript ausgebaut, einen ganzen Flashback mit eingebaut und mir für die Zeichnungen mehr Zeit gelassen. Mit dem Ergebnis bin ich jetzt weit mehr zufrieden und der vierte Prometheus Band wird auf jeden Fall kommen.

Die Sache hat nur einen Haken.

Ich habe mich gefragt, woher das kommt, dass ich plötzlich so derart schlampig an Fourth Instance gearbeitet hatte. Prometheus ist mein Flaggschiff. Wie konnte ich es so vernachlässigen?

Die Antwort war sehr lattenzaunmäßig: Burn Out.

Vor etwa zwei Monaten habe ich gemerkt, dass die Depressionen zunehmen. Depressive Phasen halten länger an und werden deutlich stärker.

Ich habe irgendwann mal angefangen, ein Depressions Journal zu schreiben, um die Symptome festzuhalten und den Track darüber nicht zu verlieren. Hier sind meine Einträge:


Ich habe wieder Tinitus gekriegt. Den kriege ich vorallem, wenn ich liege und alles still ist. Dann kommt er in Wellen, ebbt alle paar Sekunden ab und kommt dann wieder.

Ich kriege Albträume. Letzte Nacht hatte ich einen Albtraum, dass ein riesiger Hubschrauber in meiner kleinen Ein-Zimmer-Wohnung landet und sie damit zerstört. Ich träume von Zombies, übergroßen Feuerameisen und Bäumen, die einem mit ihren Lianen das Genick brechen.

Ich habe heute eine halbe Stunde geheult, weil Windows so lange zum Laden gebraucht hat. Vorgestern habe ich ewig geheult, weil ich einen Stapel Papier nicht richtig falten konnte. Ich weiß noch, dass ich auch mal ewig geheult habe, weil ich zeichnen wollte, aber von meinem Chef überraschend eine neue Aufgabe reingekommen ist. Ich werde dünnhäutig und zerbrechlich und kann meine Emotionen kaum noch kontrollieren.

Ich höre permanent meine eigene Stimme in meinem Kopf, wie sie nachdenkt ohne auch nur eine Sekunde aufzuhören. Momentan brüllt sie verstärkt über krasse politische Kontroverse. Manchmal sind die Themen auch völlig belanglos, wie der nächste Einkauf oder wann ich das nächste Mal aufräume. Mein Kopf befeuert mich pausenlos mit inneren Diskussionen mit mir selbst oder der Tapete und ich schaff es nicht, das abzustellen, sodass in meinem Kopf mal Ruhe herrscht.

Ich habe permanent Ohrwürmer. Ich wache früh auf und kriege einen Ohrwurm von meinem Weckerklingelton, der dann bis zum Arbeitsbeginn anhält. Dann kriege ich Ohrwürmer von irgendwelchen 90er-Jahre Popsongs. Ich versuche schon immer Musicals zu meiden, weil ich deren Ohrwürmer teils tagelang nicht mehr loswerde. Es hilft auch nicht, das Lied, zu dem ich gerade einen Ohrwurm habe, zu hören. Es hilft gar nichts. Hört der eine Ohrwurm auf, setzt der nächste nach und das ohne Pause. Die Lautstärke in meinem Kopf will einfach nicht abnehmen.

Ich wünsch mir einfach nur mal Ruhe in meinem Kopf, selbst wenn’s nur fünf Minuten sind.

Ich freue mich die ganze Woche aufs Wochenende. Das hört sich ja erstmal nicht schlecht an, aber wenn man es umdreht heißt das, dass ich die ganze Woche mega scheiße finde, bis endlich das erlösende Wochenende kommt. Ich arbeite als Zeichner. Ich habe mir diesen Beruf selbst ausgesucht und ich arbeite die ganze Woche an meinem Leidenschaftsprojekt. Ich liebe meine Arbeit über alles und ich will nichts anderes machen, als das, aber ein Burn Out ignoriert meine Leidenschaft für meine Arbeit. Ich komme früh an meine Arbeit und denke nur daran, dass ich sie am Wochenende nicht mehr machen muss.

Ich quäle mir nur noch durch die Woche. Ich bin permanent müde, kann meine Augen nicht offen halten, mein Kopf wird schwer, meine ganze Stirn drückt auf meine Augenlider. Meine Arbeit wird nur noch zum quälenden Kraftakt wach zu bleiben.

Abends bin ich vom Wach Bleiben so dermaßen erschöpft, dass ich um acht schon ins Bett falle. Ich schlafe eigentlich gut. Ich schlafe schnell ein, schlafe durch und wache morgens vor dem Weckerklingeln auf, bin auch recht fit. Aber kaum sitze ich an meinem Arbeitsplatz kloppt mich die Müdigkeit gnadenlos nieder. Alles, was ich tun kann, ist mich aufs Wochenende zu freuen und das zerrt an meinen Kräften.

Ich kann nicht mehr schlafen. Ich habe unglaubliche Einschlafprobleme. Ich werde um sieben schon so müde, dass ich um acht meine Augen nicht mehr aufhalten kann, aber sobald ich mich ins Bett lege, brauche ich Stunden, um einzuschlafen. Ich wache teils in der Nacht mit unglaublichem Durst wieder auf. Früh komme ich kaum aus dem Bett.

Ich muss meine Arbeitszeiten reduzieren. Ich schaffe keine 11 Stunden mehr. Schon gegen um zwei nachmittags hänge ich so in den Seilen, das jeder weitere Handgriff zur Qual wird.

Mir ging es eine halbe Woche etwa wieder ganz gut, ich konnte gut schlafen und auch wieder normale Arbeitszeiten arbeiten. Jetzt kommt der nächste depressive Schub, was ich daran merke, dass mir die Augen zufallen, obwohl ich nicht müde bin. Ich hab unglaublichen Druck auf der Stirn und den Augenlidern und ich kann meine Augen kaum offen halten. Es kostet mich wahnsinnig viel Mühe und macht das Arbeiten nicht leichter. Nachts hab ich Mühe einzuschlafen. Meine Augen fallen zwar sofort zu, aber in meinem Kopf herrscht eine unvollstellbare Lautstärke, die ich nur schwer runterdämpfen kann. Und ich schlafe auch nicht richtig durch. Morgens komme ich schwer aus dem Bett.

Die depressive Welle ist wieder da. Sie ist kleiner als vorher. Ich kann zumindest noch arbeiten, lachen, Spaß haben. Ich merke einen deutlichen draw back, aber es ist nicht mehr so schlimm wie noch vor einer Woche.

Ich bin diese Nacht schweißnass aufgewacht. Mein Nachthemd war völlig durchgeschwitzt, genauso wie mein Kissen, meine Decke und das Bettlaken. Ich kann mich an meine Träume nicht erinnern.


Ab hier wiederholen sich die Einträge inhaltlich.

Das Ganze hat nicht nur Auswirkungen auf mich, es hat auch Auswirkung auf meine Arbeit. Um es kurz zu machen, mir geht die Kreativität für Fourth Instance verloren. Das Zeichnen ist kein Problem, aber kaum geht es an den Plot, sitze ich vor dem Dokument und starre es nur an. Als ich damals mit 4i angefangen habe, ist mein Kopf übergelaufen vor Ideen und ich habe mit Freude daran gerarbeitet. Mittlerweile ist schon die ganze Grundstruktur von Staffel 2 und 3 fertig und muss nur noch gefüllt werden. Aber der Burn Out macht es mir momentan absolut unmöglich, in irgendeiner Form Kreativität in meine Arbeit zu stecken. Ich bin komplett blockiert im Kopf. Jedes mal, wenn ich den Plot weiterschreiben will, kostet mich das wahnsinnig viel Zeit und Mühe, sehr viel mehr als noch vor einem Jahr. Und selbst wenn ich den Plot dann geschrieben habe, bin ich mir unsicher, ob er so funktioniert, ob er Sinn macht, ob er dynamisch ist oder ob er mittlerweile nicht sogar völlig zäh und langweilig geworden ist. Alle Nase lang entdecke ich Plotholes in meinem Plot, sodass ich wieder alle Mühe aufbringen muss, ihn umzuschreiben. Wenn ich dann zeichne bin ich permanent verunsichert, ob die Story überhaupt noch so funktioniert. Ich habe das Gefühl, ich zwinge mich zur Arbeit und Zwang ist immer etwas, das Kreatität instand killt.

Der langen Rede kurzer Sinn: ich glaube, ich brauche von Fourth Instance Prometheus eine Auszeit, zumindest so lange, bis ich meine Kreativität für diese Staffel wiedergefunden habe.

Aber: Ich werde nicht mit dem Zeichnen aufhören. Ich würde sterben, würde ich täglich nicht mehr zeichnen, egal ob ich gerade Ideen habe oder nicht. Daher habe ich mich entschieden, an der Michael Staffel zu arbeiten. Ich habe vor einiger Zeit mal abstimmen lassen, was nach Prometheus mein nächstes Fourth Instance Projekt wird und die überwältigende Mehrheit hatte sich für die Geschichte von Michael, Noel, Abel und Gabriel entschieden. Der Grund, warum ich das jetzt vorerst als Hauptprojekt nehmen will, ist, dass ich dafür nicht so viel Kreativität aufbringen muss, wie für Prometheus, da der Michael-Plot schon lange existiert und völlig ausgereift ist. Alles, was ich tun muss, ist ihn an einigen Stellen ein wenig umschreiben, ausbessern, umformulieren, aber das ist ein Ponyhof und erfordert weit weniger kreative Kraft, als einen ganzen Plot aus dem Boden zu stampfen verbunden mit Burn Out und Depression.

Ich werde das jetzt also ändern. Ich arbeite jetzt am Layout von Prometheus Band 4, der im Juli 2019 wie versprochen erscheinen wird. Die Michael Staffel wird für den nächsten kommenden Band (November 2019) mein Hauptprojekt. Ich würde aber gern weiterhin Prometheus als Nebenprojekt behalten, also ein Mangaprojekt, an dem ich nur einen Tag im Monat arbeite, je nachdem, wie viele Patrons ich habe. Es gibt viele gute Gründe, warum ich trotz Pause weiter an Prometheus arbeiten will. Ich kriege auf die Art immer wieder ein bisschen Abwechslung in meinen Kopf. Ich verliere die Story nicht aus den Augen oder vergesse sie gar. Dadurch, dass ich nur noch einen (oder je nach Patrons mehrere) Tag/e an dem Projekt arbeite, trifft mich die kreative Burn Out Last nicht mehr ganz so knochenhart. Ich habe viel mehr Zeit, daran zu arbeiten und Kreativität dafür aufzubringen. Durch die komprimierte Zeit, zeichne ich sehr viel gewissenhafter und konzentrierter an den Seiten, als einfach durch den Plot zu rushen, weil ich sonst nicht weiß, was ich noch zeichnen soll. Und auf die Art trifft die Prometheus-Pause euch Leserleins nicht ganz so krass.

Die Prometheus-Pause wird auch nur so lange gehen, bis ich meine Kreativität für die Staffel wiedergefunden habe und genau weiß, wie die Story weitergeht und was genau alles passiert. Ich werde auch hinter den Kulissen immer wieder am Plot arbeiten (ohne Zeichnungen), ihn verbessern, ihn umschreiben und so lange zerhübschen, bis ich das erzählen kann, was ich erzählen will. Ich will interessante Epicness schaffen, keine dahingezwungene Burn-Out-Pampe. Das hat Prometheus einfach nicht verdient. Diese Story soll groß und wundervoll werden, aber momentan sehe ich sie nur noch dahinschwimmen.

Ich geb auch ein bisschen zu, dass ich es habe kommen sehen. Burn Out ist eine typische Künstler-Krankheit. Gerade der Workload bei Comic Artists ist immens. Ich habe versucht, dem so lange es geht vorzubeugen und war auch überrascht, wie lange ich durchgehalten habe. 13 Bände seit 2014 ohne Pause konstant geliefert mit einem Arbeitstag von 11 und mehr Stunden. Eigentlich hätte der Burn Out schon nach dem zweiten Jahr kommen müssen. Er ist jetzt gekommen und ich muss auf professionelle Weise damit umgehen. Ich muss Kompromisse finden, die euch nicht allzusehr enttäuschen, die mir aber auch die Möglichkeit geben, zu gesunden.

Wie geht es jetzt konkret weiter? Ich werde ab jetzt an der Michael Staffel arbeiten. Jeden Freitag könnt ihr in meinem Fototagebuch den momentanen Fortschritt sehen. Die Zeichnungen für Prometheus Band 4 sind wie versprochen fertig und ich werde jetzt am Layout arbeiten, damit der Band wie geplant im Juli in meinem Onlineshop steht. Bis dahin werde ich noch weiter die Seiten von Prometheus hochladen, die ich noch habe. Danach werde ich anfangen, neue Seiten der Michael Staffel online zu stellen. In der ganzen Zeit werde ich weiter am Prometheus Plot arbeiten. Wenn ich irgendwann zufrieden mit dem Plot bin und keine Zweifel mehr daran habe, dass ich den Workload stämmen kann, werde ich mit Prometheus als Hauptprojekt zurückkehren.

Es ist nur eine Pause und sie ist nicht für immer. Außerdem höre ich ja wie gesagt nicht auf, sondern fülle die Lücke mit der Michael Staffel, die sowieso mein nächstes Projekt geworden wäre, wäre Prometheus abgeschlossen. Sie kommt jetzt einfach ein bisschen früher.

Ich danke euch für euer Verständnis. Fühlt euch geliebt und passt auf euch auf.

()_()
(oo )o
HasiAnn

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Kommentare (2)

  • Avatar

    Muffina(Aka. Resi k.)

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    Erstmal große Umarmung. Und natürlich viel Verständnis. Zu allererst sollte eh deine Gesundheit wichtig sein, dann das du dich bei deiner Arbeit wohl fühlst und zum Schluss erst das Ergebnis.
    Ich glaube jeder einzelne von uns, der deine Arbeit von Anfang an verfolgt wird sehr gut mit der endscheidungen umgehen können.
    Und jeder der das nicht kann: komm her und lass dir ein wenig Empathie und Geduld mit der Pfanne einprügeln!

    Ich stand vor genau einem Jahr zu dieser Zeit vor einem Burn Out… Oder besser, nachdem wir den im Unterricht hatten, bin ich mir sicher das ich einen hatte.

    Was ich sagen will, tu was immer du meinst, was dir jetzt gut tut. Stress dich nicht selbst, setz dich nicht unter Druck, ich für meinen Teil würde dich auch nie stressen.
    Du bist ein ganz doll lieber Mensch und muss mich immer beherrschen, dich nicht mit Fotos von meinem Hund zu zu spamen, wenn du auf Insta postest, das irgendwas nicht so rund läuft xD

    Jetzt nochmal zu Schluss, ganz ganz viel Liebe aus Berlin!

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      HasiAnn

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      Danke schön. das baut mich echt auf.

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