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Thabor – ein geiles PnP

 

Oh mein Gott. Oh mein fucking Gott, ist dieses PnP (Pen and Paper) genial. Ich liebe es. Und ich schlüssel mal auf, warum ich es so sehr liebe.

Das Thema

Ich geb zu, ich bin momentan sehr vom Magier-Thema gehyped. Thaumcraft hat mich dazu angestiftet und jetzt kann ich nicht mehr damit aufhören. Aber ich bin auch unglaublich dankbar dafür, dass es endlich wieder etwas gibt, das mich inspiriert und motiviert. Seit mehr als einem halben Jahr hat mir das gefehlt. Magie ist ein wundervolles Thema und ich war schon Feuer und Flamme, als Florentin blicken ließ, dass das Dreh- und Angelpunkt seines neuen PnP werden wird.

Prolog und Intro

Fantastisch. Die Zeichnungen, die Musik, der Text, der Sprecher. Als ich das Intro das erste Mal gesehen habe, war ich total geflasht. Es hat von der ersten Sekunde an Stimmung gemacht und ich hab direkt mehrmals Gänsehaut bekommen. Ich hab auch das Video von Krogi gesehen, in dem er eine Stunde gezeigt hat, wie er das Intro vertont hat, was das Ganze noch epischer machte, als es ohnehin schon war.

Die Lore

Aber nicht nur die Thematik finde ich ansprechend. Ich finde die Lore sehr gut gewählt und passend für die Welt, die Historie und den Hintergrund. Es ist völlig nachvollziehbar, warum die Dinge passieren, wie sie passieren. Magie und Magiergruppen wurden verboten, weil sie der Obrigkeit Angst gemacht haben, da man ihre Fähigkeiten nicht verstand und noch weniger kontrollieren konnte. Magier sind eher vom Volk verachtet, weil sie nur unter dem Druck des Krieges in die Gesellschaft integriert wurden. Die Akademie hat so strenge Regeln, weil sie wissen, dass Magier entweder perfekt sind oder auf dem Abstellgleis, sowohl in der Gemeinschaft, als auch in der Gesellschaft. Den Magiern werden bei Versagen die Fähigkeiten entzogen, da ein unfertiger, unbeholfener Magier schnell für Chaos sorgen kann und die Magier dann allgemein Gefahr laufen, wieder aus der Gesellschaft ausgestoßen und verfolgt oder gar getötet zu werden. Und so weiter und so fort. Es ist alles logisch gebaut und in sich stimmig. Das mag kleinkarriert von mir wirken, aber ich bin Mangaka für Langzeitprojekte. Ich MUSS Geschichten so bauen, dass jedes Zahnrad perfekt in das andere greift, daher fallen mir solche Dinge auf.

Die vier Spieler

Gott, wie ich sie liebe. Jeden einzelnen, sowohl als Charakter, als auch als Spieler, als auch als Gruppe. Ich liebe ihre kreativen Stärken aber noch mehr liebe ich ihre noch kreativeren Schwächen. Keiner von denen ist auch nur annähernd so gut wie er sein soll und alle sind vollgepumpt mit Fehlern. Die Dynamiken, die sich daraus ergeben glänzen einfach nur und sind unterhaltend bis in die letzte Minute.

Marah

Bei ihrem Charakter dachte ich als erstes, er macht keinen Sinn für die Gruppe. Das starke Mädel, der Möchte-Gern-Haudrauf. In jeder männerdominierten Runde voller Kämpfer und Poser hätte ich sofort gesagt, eine halbstarke Ivy macht dort keinen Sinn. Bitte nicht schon wieder die standardgenerierte hübsche, starke Elfin. Aber in einer Runde voller unfertiger Schüler, die alle nicht so richtig wissen, was sie tun und ihr Maul nicht aufkriegen, ist Ivy direkt ein angenehmes Gegengewicht, die sich behaupten kann und Dinge tut, bevor sie verfaulen. Ich mag ihre Tollpatschigkeit, mit ihren Entscheidungen auch mal daneben zu liegen. Und ich wusste bis zum heutigen Tag nicht, was ein Beutelteufel ist. Wieder was gelernt.

Gunnar

Holy shit, diese Katastrophe auf Beinen. Mehr als einmal hab ich gebrüllt: „GUNNAR, HALT DEINE KLAPPE!!!“, als Fuchstreu mal wieder unversehends die Wahrheit ausgeplappert hat oder aufgrund seiner Schüchterheit oder Feigheit ein dummes Ding nach dem anderen lostritt. Deswegen hatte ich auch in den Tweet geschrieben, es wäre so geil, würden Hauke und Gunnar bei der nächsten Runde nebeneinander sitzen. Fuchstreu ist ein genialer Charakter und sorgt einfach für Chaos durch seine Schwächen. Wie oft hätte ich Screenshots von Bombastus’ grimmigem Gesicht und Fuchstreus Reaktion machen können. Damit hätte man eine Wand tapezieren können.

Miri

Endlich endlich endlich endlich ist Miri als Spielerin dabei. Das war überfällig. In Beards war sie als NPC schon so fantastisch und nimmt das direkt mit als Spielerin. Und dann spielt sie diese miese, rechtschaffene Streberin Hortensia, die vor allen und jedem kuscht, den Kopf einzieht und am liebsten nur tun würde, was man ihr sagt. Ich rieche Characterdevelopment in seiner schönsten Form.

Hauke

Ich wollte mich nach dem Hängi mit Florentin echt nicht weiter über das PnP spoilern lassen und wusste bis zum Schluss nicht, wer die Spieler sein werden. Ich war echt aus dem Häuschen, dass Hauke dabei ist. Ich hatte ihn beim Call of Cthulhu PnP mit Pegasus Spiele schon in Aktion erlebt und fand ihn da schon grandios als Spieler. Ich wurde auch bei Thabor nicht enttäuscht. Ich liebe vorallem Bombastus’ Signature Move: den halbgaren Peter Pan und Wal-Spritzwasser im Hintergrund.

Der Spielleiter

Florentin ist als Spielleiter unfassbar gut. Ich bedaure es ein wenig, dass ich noch keine Zeit hatte, Animal Squad nachzuholen. Seine Art, zu erzählen, zu führen und zu leiten sind grandios. Nicht zu vergessen sein Schauspiel als NPCs. Ich erinner mich noch an ihn als Karamell Knusper Crunch in Space, wie sehr ich sein Schauspiel geliebt habe. Man nimmt ihm einfach jede Rolle, jeden Dialekt und jedes Gestikulieren ab. Die Kämpfe sind auch extrem dynamisch, dadurch dass Florentin keine Zeit zum Nachdenken lässt. Er fragt, was der Spieler tut und zählt dann von fünf runter. Mach was oder stirb lautet die Devise und wenn nix kommt, kommt nix. Das setzt den Spieler natürlich in einer Situation, in der man schnell handeln muss, wahnsinnig unter Druck, aber es schaff auch eine Art Realismus und Dynamik, sodass ein Kampf wirklich passiert, wenn er passiert. Ich mag das total und ich merk selbst, wie ich dann anfange, auf den Fingernägeln zu kauen.

Die Kämpfe

Normaler Weise sind Kämpfe, ich sag mal, recht vorhersehbar. Also ich meine damit nicht den Ausgang, sondern eher im Sinne von, es gibt den Tank, den Krieger, den Fernkämpfer und den Assassine. Der eine kann gut einstecken, der zweite kann gut austeilen, der dritte ist gut aus der Distanz und der vierte macht den Angriff aus dem Hinterhalt. Wenn ein Magier dabei ist, ist das meist der Fernkämpfer für Flächenschaden oder der Heiler. Im Prinzip sind die Rollen verteilt und dann zählen die Würfel. Bei Thabor allerdings gibt es NUR Magier. Und nicht nur das. Es sind Magier in der Ausbildung, die alle gesegnet sind mit unfassbar vielen Schwächen und unfassbar wenig Wissen. Sie können ein zwei Sachen gut und der Rest… naja… muss ma sehen. Ein Kampf kann also nicht dominiert werden durch eine primäre Kampffähigkeit, sondern durch Kreativität. Aus dem Grund fand ich auch Geronima in Beards so genial. Sie war nicht der typische Kämpfer, sondern sie musste sich was einfallen lassen, um im Kampf zu funktionieren. Nils hat seine mythische Täuschung absolut kreativ gespielt. So ähnlich ist es hier mit den vier Magiern. Bestes Beispiel ist der letzte Kampf auf dem Schiff. [Achtung Spoiler] Der Unruhestifter will ernst genommen werden und greift einfach mal so den Bulli mit einem Blitz an. Der Bulli ruft die Wachen. Der Angsthase will einen Vergessenszauber auf den Bulli wirken, damit der vergisst, was passiert ist und die Wachen nicht mehr ruft. Geht nicht, weil der Bulli ein starker Bulli ist und der Angsthase halt ein fucking Angsthase. Die durchsichtige Streberin hat nur den tollen Einfall, den Unruhestifter für seine Tat büßen zu lassen, was die Sache eigentlich nur verschlimmert hätte. Die Tierfreundin kann nicht kämpfen, springt ins Wasser und wird zum Wal, damit die vier wenigstens flüchten können. Ende vom Lied: Der halbe Hafen wird zerstört. In der Art funktioniert jeder Kampf und das macht die Kampfe kunterbunt, kreativ und absolut unvorhersehbar.

Alles in allem kann ich nur sagen, Hut ab, das war wirklich gut und ich freue mich auf eine neue Runde, auf dass sie genauso gut oder noch guter ist, als die vorherige…. keine Druck.

()_()
(oo )o
HasiAnn

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