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Dinge, die mir am P&P von RBTV gefallen:

Hinweis: Das hier ist selbstverständlich nur meine Meinung und muss von niemandem geteilt werden.

1.) Spielzeit von 5 Stunden oder länger
Eine lange Spielzeit ist sehr angenehm. Einerseits macht sie es dem Zuschauer leicht, Zeit genug zu haben, von der Geschichte abgeholt zu werden und sich darin fallen zu lassen. Es gibt kaum Leute, die ein Videospiel ein oder zwei Stunden spielen und dann Zähne putzen und ins Bett gehen. Ein Spiel zockt man Stunden lang und ist total drin. Eine Spielzeit von zwei Stunden oder weniger hat eher einen Film- oder Serien-Charakter, keinen Spiel-Charakter. Andererseits fühlt sich das P&P dadurch eher wie ein wertvolles Event an, als wie ein weiteres Format. Warum ist dieser Unterschied wichtig? Ein Event nimmt man als etwas sehr besonderes wahr, auf das viel Augenmerk gelegt wird und auf das man sich daher sehr freut. Ein Format kehrt immer wieder und fühlt sich austauschbar an, sodass man weniger das Bestreben hat, unbedingt live dabei sein zu wollen.

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Die S.P.A.C.E Charas

Meine Einschätzung 

Es wurde gestern viel diskutiert über das P&P von RBTV. Vor allem wurde über das grundlegende Konzept debatiert. Ich finde, dabei ist ein bisschen untergegangen, wie die Charaktere waren und was die Mods geleistet haben. Daher versuch ich das mal nachzuholen. (Ich werde die Charas mit Sicherheit falsch schreiben, bitte darüber hinwegsehen)

Die Hauptfiguren

William Dangerfield

Eddys Laser-Paraderolle. Ein Haudrauf-Übermann mit zu spitzen Zähnen. Ich fand William cool, war eine Mischung aus Eduard Laser und George McCratefässrnkistn.

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An diesen 3 Dingen bin ich als Mangazeichner gescheitert

Erster April 2013, das Indie-Mangaprojekt „Fourth Instance“ wird mit seiner ersten Seite auf fourth-instance.de veröffentlich, zeitgleich mit Animexx, Tumblr und Deviantart. Die Planung dazu hat eine gefühlte Ewigkeit gedauert und obwohl ich vorher wirklich versucht habe, mich einschlägig mit allem zu befassen, was ging, konnte ich damals noch in keinster Weise absehen, was alles an Stolperstellen auf mich zurollen würde. Wenn man seit so vielen Jahren in der Mangaszene und speziell der Manga-Zeichnerszene rumhängt, denkt man schnell, man weiß schon, was man tut und alles wird schon irgendwie werden. Aber der Schritt in eine funktionierende Selbstständigkeit ist doch größer und schwerer als gedacht.

Es gab viele Momente, in denen ich den Gedanken hatte: „Ich hör auf, das war’s, ich komm so nicht weiter, ich schmeiß alles hin, ich geb auf, ich cancel das Fourth Instance Projekt, ich bin einfach zu schlecht und zu dumm für das alles, ich bin für den Beruf als selbstständiger Künstler nicht geeignet.“ Davon sind 3 Momente noch sehr präsent in meinem Kopf und die würde ich gern mit euch, meinen Lesern, teilen. Aber vielleicht ist auch der ein oder andere Zeichner unter euch, der ebenfalls versucht, sein Hobby zum Beruf zu machen und nach ein paar Tipps, Insiderinfos und Erfahrungen Ausschau hält.

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Warum Telefonieren für mich der blanke Horror ist

Das Thema kam für mich wieder auf, als ich aus Scheiß und Langeweile eine Instagram Story verfasst habe und die Analogie zwischen Jerrys panisch verängstigtem Gesicht und meiner Reaktion auf ein klingelndes Telefon hergestellt habe. Oder anders ausgedrückt: Telefonieren ist für mich der blanke Horror. Als ich auf die Story auf Instagram und Twitter die ersten Reaktion erhalten habe, die alle ihrer gnadenlosen Zustimmung freien Lauf ließen, wurde ich nachdenklich.

Man sieht es immer gern in den Medien, Fernsehen, Filmen Zeitschriften, wie jugendliche KIDZ (mit Z) wahnsinig gern an der Strippe hängen – naja, heute ist die Stripper wohl eher Schnee von gestern – und stundenlang telefonieren. Ok, das WiFi-Zeitalter hat Dank Whatsapp & co. die Telefonfunktion des Handys ein wenig sinnlos werden lassen, aber der allgemeine Tonus geht immer noch dahin, dass es nichts tollerererers auf der ganzen Welt gibt, als von der Schule nach Hause zu kommen und am Telefon mit seinen Freunden zu quatschen. Auch in der Erwachsenenwelt wird das gern zelebriert, wenn das private Telefonieren am Arbeitsplatz immer als schlimmes Negativbeispiel für leicht ablenkbare Mitarbeiter hingestellt wird.

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Mein Umzug – Ein Chaos-Bericht

Was für eine Odyssey und ich meine nicht die von Cappy. Ich hatte versprochen, ausführlich über den Umzug zu schreiben und genau das werd ich nun tun mit Fotos und allem drum und dran. Holt euch Popcorn, huschelt euch ein, jetzt kommt eine sehr lange Geschichte, liebe Kinder.

Warum Umziehen?

Die Idee zum Umzug entstand schon vor einiger Zeit in Misus und meinem Kopf. Die alte Wohnung hatte ziemlich ausgedient. Misus Zimmer war zu klein für ihre Zwecke, vorallem was Cosplaybasteln, Videos aufnehmen und Schreibtischarbeit angeht.

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Inktober 2017

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Erklärung

Es ist endlich wieder Intkober :DDDD

(Bevor ich jetzt wieder die ganze Erklärung an das erste Bild ran klatsche und der Kommi darunter super lang wird, schreib ich lieber gleich einen Artikel, dann wisst ihr alle bescheid <3)

Was ist die Inktober Challenge? Die Inktober Challenge wurde von Jake Parker ins Leben gerufen und ist eine jährliche Challenge, der sich viele viele Künstler in der ganzen Welt stellen. Man zeichnet jeden der 31 Oktobertage eine Illustration mit Tusche/Tinte/schwarzen Linern und veröffentlicht diese unter dem Hashtag #inktober. Es gibt die Challenge seit 2009 und soll vor allem eine Übung zum Inken sein, also zum traditionellen Zeichnen mit Tusche (gegenteilig dazu das digitale Zeichnen am Graftiktablett). Hier ist nochmal alles ganz ausführlich erklärt: mrjakeparker.com/inktober

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Ich kann nicht mehr zeichnen

Vielleicht mal ein etwas philosphisches Thema, oder vielleicht auch psychologisch, ich weiß nicht so recht.

Ich hatte das jetzt schon ein paar Mal durch und mich interessiert vor allem, ob das nur mir so geht oder ob es da draußen auch andere gibt – müssen nicht unbedingt nur Zeichner oder Künstler sein – denen es auch so geht.

1. Ich kann plötzlich nicht mehr zeichnen

Also, ich erzähl mal von vorn. Es war etwa vor zwei Wochen oder so, da habe ich an der zweiten Staffel gezeichnet und war voll drin. Das konnte man schon fast als ein Flow-Erlebnis aus dem Lehrbuch beschreiben, dumpfe Schubladenpsychologie, aber es war echt so. Jeder Menge Idee in meinem Kopf, jede Menge Motivation, jede Menge Ellan, alles war super geil. Ich hatte davor sogar noch Charakter Studien in meinem Skizzenbuch geübt und jeder, der mich kennt, weiß, dass ich Studien hasse. Man malt ein und das selbe dutzende Male. Da vergeht mir schnell die Lust, aber dieses Mal war ich so motiviert, dass ich auch das Studium durchgezogen habe. Das Skript und die Hauptcharaktere standen und ich setzte mich an die Skizzen für die ersten Kapitel.

Und plötzlich konnte ich nicht mehr zeichnen.

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60 Minuten Nichtstun

Was passiert mit Dir, wenn Du eine Stunde lang nichts tust?

Würdest du dich langweilen? Würdest du auf deinem Handy rumtippen? Würdest du Musik hören? Würdest du einschlafen? Würdest du dich sogar davor fürchten, eine Stunde lang nichts zu tun?

Mich würde das mal interessieren. Wer Bock hat kann einfach mal mitmachen.

  

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Meine ZERMÜRBENDE Geschichte mit einer bekannten Paktlieferungsdienstfirma

Ok, liebe Leute, haltet euch fest, hier folgt nun die Geschichte eines traurigen Paketes, das mit einer bekannten Paketlieferdienstfirma – nennen wir sie BPL – verschickt werden sollte und nie wieder das Tageslicht erblickte. Diese Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit, ich ändere lediglich die Namen, aber diese Geschichte ist einfach zu erzählenswert, als das man sie nicht erzählen sollte.

31.05.17

Alles begann, als ich von Pixi aka Tina Müller eine Bestellung und einige Commissions in meinem Mailfach hatte. Bei der Bestellung handelte es sich um das dritte Fourth Instance Artbook. Die Commissionaufträge waren ein Cosplayportrait von ihr als Link, dann von ihrem Hund ein Realportrait, ein Mangaportrait und ein Chibiportrait und zusätzlich noch das Chibiportrait als Fototasse.

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9 Gründe gegen einen Zeichnerstand

9grünDie Connichi steht kurz bevor und auch die LBM ist irgendwie ganzjährig ein Thema, nicht nur unter Besuchern und meinen Lesern, auch unter Zeichnern. Ich werde gerade in letzter Zeit gehäuft gefragt, ob ich denn auf diese und jene Convention komme und ob ich Fourth Instance dort verkaufe. Die Antwort: Nein, tue ich nicht. Meine Stammconvention, die MCC auf der LBM, besuche ich noch immer als Cosplayfotograf, aber ansonsten gehe ich allerhöchstens noch spontan auf Conventions, wenn es sich anbietet.

Aber warum? Es gab eine Zeit, da hatte mein Tourplan 7 Conventions im Jahr und jetzt 0. Was ist passiert?

Grund 1 – Ich bin allein

Wisst ihr eigentlich, wie das ist, wenn man ganz allein am Stand sitzt? Erstens ist es ziemlich schwierig zu händeln.

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