logo

Kapitel 1 – Freiheit

Fourth Instance – Kapitel 1 – Freiheit

Manchmal bleibt einem an Ende nichts weiter übrig, als seine Seele herzugeben, wenn man einfach nicht mehr weiter weiß, vorallem dann nicht, wenn eine Mutter die Seele ihres eigenen Kindes verkauft. Der kleine Nyo steckt so voller Fehler und körperlicher Makel, dass ihn nun wirklich niemand mehr haben will, geschweige denn, ihm zutraut, noch irgendwas aus sich zu machen. Niemand… bis auf die Schar Unbekannter, die ihn aus den Fängen des Dämons befreien, begleitet von den leisen Worten und dem zarten Lächeln eines Mädchens mit langen schwarzen Locken.

13-Aa

Völlig ausgehungert, unterkühlt und entkräftet muss Nyo erstmal begreifen, wo er ist und dass er vor Gabriel, dem Direktor der Michail Schule, keine Angst haben muss. Ein durch Albträume begleiteter Schlaf lässt Nyo wieder ein wenig zu Verstand kommen. Aber bis er begreift, das sein eigenes Leben selbst mit all seinen Fehlern, doch etwas wert ist – sogar sehr viel wert ist – dauert es noch eine ganze Weile.

13-Ab

Lies die ganze Geschichte auf Fourth Instance . de

Trackback von deiner Website.

Kommentieren