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Epos Seite 87-96

Charas:

Noel = Jeune Comte = Njelnitschka = Leons Partner, 17 Jahre

Leon = Michael = Noels Partner = Gabriels Bruder, Dämon

Gabriel = Vincent = Abels Partner, Dämon

Abel = Kuro = Petit Frere = Gabriels Partner, 12 Jahre

[Ganzes Epos lesen]


 

Gabriel muss kichern bei der Vorstellung seines Bruders als Oberlehrer, doch Leon hält ihm den Mund zu.
Leon: Sei still! Das darf er NIE erfahren!!
Gabriel: Mhhjmhmhdhdhdh? Mkmmhmjhjhmmhmh? Mmjh? (Wieso denn nicht? Er hat damit doch nichts zu tun? Oder?)

Leon: Er… er ist aufgrund eines Siegels, das ich den Menschen beigebracht habe, zum Dismentis geworden. Ein Siegel hat seine Familie getötet und einen Dämon gerufen, der einen Teufelspakt mit ihm einging. Ich habe es zu verantworten, dass er entführt und zum Dismentis wurde, seine Familie verlor und die schlimmste Zeit seines Lebens erleben musste.

Gabriel zieht die Augenbrauen hoch. Er sieht seinen Bruder an. So geknickt und zweifelnd hat er ihn noch nie erlebt.
Gabriel: Aber, Michael, mein Bruderherz, du solltest ehrlich zu deinem Dismentis sein.
Leon: …ich bin ehrlich. Ich verschweige nur etwas.
Gabriel: Nein… Du lügst ihn an.
Leon: Was weißt du schon?
Gabriel: Er will etwas über dich erfahren und du lügst ihm vor, dass da nichts ist. Er ist an dir interessiert, Michael. An deinem Leben.
Leon: …es geht ihn nichts an. Er weiß alles was er wissen muss.
Gabriel: Wieso predigst du mir Sachen von Vertrauen und dass mich mein Dismentis nicht allein lässt, wenn du deinen Worten nicht mal selbst Glauben schenkst?
Leon: …ach sei doch still. Du verstehst das nicht.
Gabriel: Was verstehe ich nicht?
Leon: Wegen schwarzer Magie… hat er überhaupt erst alles verloren. Er darf es nie wissen.
Gabriel: Dann wird er dir nicht vertrauen. Er ist ja nicht blöd. Er hat die Lunte schon längst gerochen.
Leon: Halt mir keine Moralpredigt, okay?
Gabriel: Der Kleine hasst mich. Das weißt du. Und trotzdem ist er zu mir gekommen und hat mich nach dir gefragt. Du bist ihm so wichtig, dass er sogar denjenigen gefragt hat, auf den er eigentlich scheißt. Ich hab‘ Noel gesehen… Er liebt dich… und er vertraut dir. Mach das Vertrauen nicht kaputt.
Leon: Ich mache nichts kaputt.

Leon dreht sich direkt auf dem Absatz um. Für ihn ist das Gespräch beendet und er geht den Gang zurück in sein Zimmer.
Gabriel: Du bist nicht besser geworden, Michael… Du warst früher schon so… Alles hast du allein auf deine Schultern genommen und hast dich damit selbst gequält…

Noel ist allerdings noch in Leons Zimmer zugange, die Wäsche aufzusammeln, als Leon herein kommt. Als er ihn mit düsterem Blick in der Tür stehen sieht, purzeln im vor Schreck die Kleidungsstücke aus dem Arm.
Leon: Du änderst dein Mentalität wirklich von Tag zu Tag.
Noel: Verzeihung.
Leon: Mal bist du bockig, mal bist du unterwürfig. Es wird Zeit dass du dich endgültig entscheidest, wie du bist.
Noel: Ich bin, wie du mich haben willst
Leon: Nein. Das bist du nicht. Du bist mir eindeutig zu neugierig.
Noel: Verzeihung. Ich werde nicht mehr nachfragen. Es steht mir nicht zu.
Leon: Also siehst du deinen Fehler ein?
Noel: Ich sollte dankbarer für das sein, was du mir gegeben hast.
Leon: …ts. Du weißt doch gar nicht was du da sagst.
Noel: Ja… leider…
Leon: Für was bist du dankbar, hm? Dafür, dass du dich hier zu Tode schuften darfst?
Noel: Dafür, dass du mir damals eine zweite Chance gegeben hast, nachdem ich dich wie Dreck behandelt habe. Und dafür, dass du mich wie einen Menschen behandelst, nicht wie ein Dismentis.
Leon: Tue ich das?
Noel: Ja.

Leon packt Noel und schmeißt ihn aufs Bett, stützt sich über ihm ab.
Leon: Vielleicht sollte ich das ändern.
Noel: …j-ja…
Leon: …warum stimmst du mir zu??!
Noel: Weil ich dir gehöre…
Leon: …raus.
Noel: Hör auf damit…
Leon: RAUS!
Noel: DU SOLLST AUFHÖREN!
Leon: Komm mir heute und morgen nicht unter die Augen!!
Noel: Hör auf! Hör auf! Hör auf!!!
Leon: Was interessiert dich meine Vergangenheit??! Es geht dich NICHTS an!! Bin ich dir so wie ich jetzt bin nicht gut genug?! Warum musst du wissen wie ich früher war?!
Noel: Das ist nunmal so bei Geliebten… sie wollen alles über den anderen erfahren…
Leon: Suchst du nach etwas, um mich endlich verlassen zu können?!
Noel: Leon, ich hab gerade eine scheiß Angst vor dir und wenn du dich mal selbst reden hören könntest, würdest du dich darüber selbst erschrecken.
Leon: … Weißt du was? Ich erzähl es dir.
Noel: Was?
Leon: Dann wirst du noch mehr Angst haben. Ich war es, der den Menschen beigebracht hat, wie man Dämonen ruft.
Noel: Wa-…
Leon: Ich habe ihnen gesagt, dass sie dafür Menschen opfern müssen. Vorzugsweise Kinder. Ich habe ihnen gezeigt, wie man Siegel benutzt, um Menschen zu verfluchen und zu töten.
Noel: Nein…
Leon: Es hat Seelen geregnet, seit sie das wussten. Und wir haben uns die Bäuche an Seelen wie deiner vollgeschlagen.
Noel: Nein…
Leon: Fühlst du dich mir jetzt irgendwie näher? Bist du jetzt Teil meiner Welt?! Ist deine Liebe jetzt stärker zu mir??

Gabriel reißt die Tür auf. Leons Gebrüll ist nicht zu überhören gewesen. Er zerrt den zitternden und völlig paralysierten Noel von Leons Bett.
Gabriel: Lauf! Jetzt!!

Noel nickt etwas geistes abwesend und nimmt sofort die Beine in die Hand. Gabriel stellt sich in die Tür um Leon den Weg zu versperren, sollte er Ambitionen haben, Noel zu verfolgen. Als nur Knurren zurück kam, geht er auf Leon zu und schlägt ihm einmal kräftig ins Gesicht, was bei dämonischer Kraft nicht selten zu einem gebrochenen Kiefer führen kann.
Leon: ICH WAR EHRLICH ZU IHM! WOLLTEST DU DAS NICHT??!
Gabriel: HALT DEN MUND! Halt den Mund und hör mir zu! Du bist ja nicht mehr ganz dicht, den Jungen so einzuschüchtern, nur weil er seinen eigenen Kopf hat! Was geht in dir nur vor, dass du sowas durchziehst?! Er liebt dich! Du liebst ihn! Und jetzt tust du ihm sowas an! Ja, du warst ehrlich, aber man hätte es ihm anders sagen können!
Leon: Wenigstens vergewaltige ich ihn nicht unkontrolliert, sobald ich geil werde…

Das saß tief. Gabriel starrt seinen Bruder getroffen an. Sein Blick wurde finster. Sehr finster. Ebenso, wie seine Aura, die langsam den ganzen Raum verdunkelte.
Gabriel: Es geht hier nicht um mich, Michael! Und ich habe schon längst Buße getan. Mein Dismentis vertraut mir.
Leon: Hast du gebetet? Wie rührend.
Gabriel: Warum willst du es nicht verstehen? Warum geht es nicht in deinen Schädel, was der Junge für dich empfindet? Warum fällt es dir so schwer, einfach loszulassen und zu vertrauen, dass er bei dir bleibt? Du hast ihm so viel geschenkt und gegeben, er ist dankbar dafür. Er tut alles für dich. Er will bei dir sein. Er hat Angst ohne dich. Er will dich nur glücklich machen und was tust du? Du machst ihn fertig. Du tust ihm absichtlich weh. Du hast gesagt, du hättest dich geändert.. aber eigentlich sehe ich rein gar nichts davon…
Leon: …er hat nicht Angst ohne mich. Er hat Angst vor mir. Hast du nicht seine Reaktion gesehen??! Sobald ich auftauche zuckt er zusammen und unterwirft sich mir!!
Gabriel: Ist es schön, sich seinen Gefühlen nicht stellen zu müssen?

Leon springt auf Gabriel zu, fährt seine Krallen aus und lässt seinen Bruder seine ganze körperliche Stärke spüren. Doch der kleine Kampf, der entbrennt, wird von Leons Seite aus kraftloser und kraftloser, je länger er dauert und das, obwohl sich Gabriel kaum wehrt.
Gabriel: Wie… machtlos… du bist…
Leon: …sei still verdammt.
Gabriel: Du hast es damals… auch nie ertragen… dich so hilflos zu fühlen…
Leon: …sei still…
Gabriel: Und jetzt demonstrierst du deine Schwäche deinem Bruder, der dich über alles liebt. Wie viele Herzen willst du noch brechen?

Müde und schwer atmend deutet Leon auf die Tür und weicht Gabriels Blick aus. Gabriel sieht seinen Bruder noch kurz an, verlässt dann das Zimmer.

Mit Noel auf dem Arm betritt Gabriel das Zimmer, in dem er Abel zurückgelassen hat. Er legt Noel ins Bett.
Abel: W…was ist denn mit Njelnitschka?
Gabriel: Er ist nur müde.
Abel: …sag mir die Wahrheit!
Gabriel: Gut, er ist nich müde, er schläft.
Abel: …wo ist denn Michael?
Gabriel: Mann… Ach weißt du, mein lieber Bruder ist grad echt völlig Banane.
Abel: Ist er traurig?
Gabriel: Hm…? Ehrlich gesagt, wüsste ich das auch gern. Aber ich glaub, wenn ich jetzt mit ihm rede, beißt er mir den Kopf ab.
Abel: …wir müssen ihn trösten gehen.

Und bevor Gabriel reagieren kann, ist der impulsive Abel schon aus dem Zimmer gesprungen. Gabriel hetzt dem Kleinen noch hinterher, doch kann er nicht verhindern, dass Abel Leon auf dem Balkon findet. Leon bemerkt den lockingen Eindringling schnell und schaut finster über seine Schulter.
Leon: Was wollt ihr zwei hier?
Gabriel: äh…. nichts! Der Kleine hat sich nur verlaufen–
Abel: Dich trösten!
Gabriel: Abel, bitte lass es!

Abel schaut Leon ernst und fest an. Es herrscht kurz Stille. Leon ignoriert das Kind völlig, sieht zu Gabriel.
Leon: Verlass bitte mein Schloss mit ihm.
Gabriel: Was? Ist das dein Ernst?
Leon: Ihr sollt gehen.
Gabriel: Wieso?!?
Leon: … *weil ich nicht sehen kann, wie glücklich ihr seid, wenn ich es nicht bin*

Gabriel stutzt. Mit der Aussage hatte er nicht gerechnet und sie kam so aus der Kalten. Soll das bedeutet, dass er Schuld daran, dass es Leon nicht gut geht, weil er so glücklich mit Abel ist? Vielleicht braucht Leon auch nur eine Auszeit, um wieder klar denken zu können. Er hat schon immer die Angewohnheit, viel zu verbohrt in seinem Denken zu sein und sich davon nicht lösen zu können. Gabriel fasst einen Entschluss.
Gabriel: Ok… wir gehen und wir werden Noel mitnehmen.
Leon: …wenn er… einverstanden ist…
Gabriel: Werd‘ im Kopf wieder klar, Michael.
Leon: …
Gabriel: Denk drüber nach, wer du bist und was du brauchst.
Leon: …ich bin Michael… ich bin ein Dämon… …ich brauche Seelen um zu überleben…
Gabriel: ja… gut. Und jetzt sei mal ehrlich, wenn du das sagst.

Mit viel Fantasie kann man erkennen, dass Leon zittert. Gabriel wartet noch geduldig auf eine Antwort, doch Leon macht nicht den Anschein, als würde er sie noch geben. Damit ist die Entscheidung gefallen. Gabriel nimmt Abel auf den Arm, packt ein paar Sachen für die Kinder ein und verlässt mit ihm und Noel das Schloss.

Es vergehen fünft Monate, in denen Gabriel, Noel und Abel in einer Villa in der Londoner Vorstadt leben und keinen Kontakt mehr zu Leon haben. Gabriel versucht Abel Lesen und Schreiben beizubringen. Noel tut seither nichts, außer essen, schlafen und aus dem Fenster sehen. Niemand weiß, dass Leon seit einigen Tagens Nachts regelmäßig an Noels Bett kommt, stumm neben ihm steht, ihn ab und an streichelt, natürlich ohne dass Noel etwas mitbekommt. Wenn überhaupt denkt der Junge am nächsten Morgen, dass es nur ein Traum war. Auch wenn für Leon deutlich spürbar ist, dass Noel ruhiger schläft, wenn er bei ihm ist, sagt er nichts und lässt ihn in dem glauben, zu träumen. In einer Nacht, als Noel wiedereins aufwacht, die fast geisterhafte Gestalt seines dämonischen Partners im Mondlicht stehen sieht und seinen Namen sagt, entscheidet sich Leon zum ersten Mal zu antworten.

 

Noel: Leon…
Leon: …ich… …sagte euch bereits… … …ich heiße nicht… so…
Noel: Nein, du heißt Leon. Ich habe dir diesen Namen gegeben. Ich habe dich neu getauft. Du bist Leon…
Leon: … …der Teufelspakt gilt nicht mehr…
Noel: Du hast gesagt, ich gehöre zu dir.
Leon: …
Noel: Für immer…
Leon: … … …aber… ihr solltet euch ausruhen.
Noel: Und wenn ich aufwache, bist du wieder weg… dann bin ich wieder allein.
Leon: …ja…
Noel: …Ich hatte dir doch mal gesagt, dass es nur eine Sache gibt, die zwischen dir und mir steht
Noel: und das sei mein Stolz.
Leon: …und?
Noel: Ich geb auch das für dich, damit du mir endlich glaubst, dass ich dir vertraue.

Noel lässt eine Pause, in der er Leon fest ansieht und sich bewusst ist, dass er nicht mehr träumt.
Noel: Leon, ich liebe dich…
Leon: …ich- … … … …ich werde morgen noch… hier… sein wenn ihr aufwacht…
Noel: Wieso?
Leon: … Wünscht ihr euch das nicht…?
Noel: Natürlich
Leon: …ich werde morgen noch hier sein weil ihr das wünscht, Jeune Comte…
Noel: Weil ich es wünsche… und wenn ich es nicht wünsche?
Leon: …dann werde ich gehen… und euch nie wieder… unter die Augen kommen.
Noel: Ich wünsch mir, dass du dich zu mir ins Bett legst.
Leon: …das-

Nach kurzem Zögern legt sich Leon zu Noel ins Bett.

Noel: Und jetzt wünsche ich mir, dass du mir sagst, was mit dir los ist.
Leon: …n…nein… bitte nicht.
Noel: Doch… Sprich es aus.
Leon: … Bitte belassen wir es hierbei…
Noel: Ich bin für dich da… Ich werde nicht weggehen. Ich werde dich für nichts verurteilen. Ich werde dich für nichts hassen. Vertrau mir. Sag es mir.
Leon: …ich kann nicht.
Noel: Wieso?
Leon: …ich… will nicht…
Noel: Deine Gefühle sind eine schwere Last. Du kannst dich davon nicht befreien. Aber du kannst sie teilen.
Leon: …nein. …ihr versteht das nicht!!

Leon erschreckt sich in dem Moment vor seinen eigenen Worten und sieht Noel an. Der nimmt Leon in den Arm und wartet geduldig.
Leon: …als ihr… …mich geschlagen habt… weil ich euch nicht von meinen Gräultaten erzählen wollte… …hat mich das verletzt… mich…! …einen Dämon…! Dämonen sollten solche Gefühle nicht empfinden… Trauer… das… …dürfte für uns gar nicht existieren… …dann… habe ich gesehen was für eine Angst ihr vor mir entwickelt habt… …auch das… …ich weiß nicht warum… aber auch das hat mich verletzt… …dass ihr zusammenzuckt sobald ihr mich bemerkt… …dass eure Stimme zittert wenn ihr mich seht… …und dann… sehe ich dass mein Bruder… …in so kurzer Zeit… …sich alles aneignen kann, was ich mir in 600 Jahren erarbeitet habe…! …und er macht es besser als ich…! …und was sage ich als er mir sagt, dass er dich mitnimmt…? …ich sage… „ja, nimm ihn mit“ … …warum…?! …i-ich weiß, dass ich… euch glücklicher machen kann… aber warum… habe ich in diesem Moment gedacht, er wäre dazu in der Lage euch dazu zu bringen… mich… zu vergessen…? …und euch glücklicher zu machen, als ich es jemals tun könnte…? …warum dachte, ich wenn ich euch ihm mitgebe, habt ihr wieder so etwas wie eine Familie…? …warum war ich mir so sicher, dass mich Abel und mein Bruder locker ersetzen können…? …und warum wehre ich mich so dagegen… …selbst… eine Familie in euch zu finden…? …warum versuche ich immer alles allein zu machen…?! …warum rede ich nie mit jemandem…?? …warum tue ich euch so weh…? …und warum sage ich euch nur so selten, wie sehr ihr mir am Herzen liegt… Jeune Comte… … Noel… …warum predige ich über Dinge die ich selbst nicht verstehe…? …warum schlage ich euch, wenn ich euch eigentlich in den Arm nehmen sollte…?
Noel: Hör mir zu… Weißt du, was Gabriel, Abel und ich die letzten fünf Monate getan haben?
Leon: …nein.
Noel: Wir haben über dich geredet. Was du alles für uns getan hast. Du hast mein Leben gerettet. Du hast mir eine zweite Chance gegeben, nachdem ich dich so behandelt habe. Du hast aus deinem Bruder eine völlig andere Seite hervorgekehrt. Du hast damit Abels Leben gerettet und dem Jungen eine neue Familie gegeben. Wir haben kein Wort darüber verloren, dass du irgendwas falsch gemacht hast. Wir haben dich vermisst und wollten dich sehen. Abel hat mal gesagt, ohne dich, ist es keine Familie… Du bist nicht nur mir wichtig, du bist uns allen wichtig. Wir können nicht auf dich verzichten und wir haben dich schmerzlich vermisst.

In dieser Nacht reden Noel und Leon noch lange und Gabriel findet beide am nächsten Morgen zusammengekuschelt in einem Bett. Am selben Tag verlassen alle vier die Villa. Gabriel und Abel sollten auch aus dem Schloss die kommenden Jahre nicht mehr ausziehen.

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Danke für’s Lesen. Bald geht’s weiter 🙂

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