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Epos Seite 61-70

 

~*~

Abel schließt die Augen und konzentriert sich. Er hört nichts. Kurz denkt er, dass er an der falschen Seite horcht und rutscht mit seinem Ohr auf die andere Seite. Gabriel sinkt ein wenig in sich zusammen.
Gabriel: Dämonen… haben kein menschliches Herz…
Abel: A-aber… du…hast mich trotzdem lieb…?

Abel stellt sich auf und küsst Gabriel. Dieser glotzt erst wieder dumm, schließt Abel dann sofort in die Arme.
Gabriel: Und wie ich dich lieb habe.
Abel: Dann… hast du bestimmt ein Herz. Es schläft bestimmt nur!

Gabriel erinnert sich an die Worte seines Bruders, dass der Mensch es ist, der das Herz eines Dämons zum Schlagen bringen kann. Gabriel ist überrascht, wie nah Abel mit seinem Märchen an der Wahrheit ist. Oder ist ihm das gar bewusst?
Gabriel: A-abel…
Abel: Ah! Ich weiß! Das Monster!!
Gabriel: Das Monster?!
Abel: Das Monster hat dein Herz eingeschläfert!! Und deswegen bist du so traurig!! Warte… ich…
Gabriel: Hm?
Abel: Ich kann das!
Gabriel: Du kannst was?!

~*~

Abel hebt die Hände und batscht sie an Gabriels Brust. Er schließt die Augen und murmelt leise etwas.
Gabriel: He, was wird d-?
Abel: Psht! Ich wecke dein Herz!

Gabriel schweigt. Der Kleine wird schon wissen, was er tut. Still wartet Gabriel ab, bis Abel fertig ist mit seiner Herzweckerei. Er versucht zu verstehen, was Abel da murmelt bis ihm schließlich auffällt, dass Abel betet. Er sieht den Kleinen ganz entgeistert an.
Abel: …der Vincent braucht sein Herz ganz dringend zurück… …Lieber Gott, du siehst doch wie traurig er ist… …Das Monster ist weg, aber es hat das Herz nicht aufwachen lassen… …Mach doch, dass das Herz zurückkommt und aufwacht… …Vincent ist bestimmt noch viiiiel lieber mit Herz…

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Traurig legt Gabriel seine Hand auf Abels Kopf und unterbricht ihn. Abel sieht zu Gabriel hoch.
Gabriel: Abel… warum bittest du Gott darum? Gott interessiert sich nicht für Wesen wie mich…
Abel: Gott hat dich lieb! Gott hat alle lieb!
Gabriel: Es gibt nur einen, der die Macht hat, mein Herz zu wecken.
Abel: Wer denn? Sag doch bitte wer… Ich such ihn für dich!!
Gabriel: Warum willst du das alles für mich tun, Abel?
Abel: Ich hab‘ dich lieb…!
Gabriel: Du kennst mich erst seit so kurzer Zeit. Du weißt gar nichts über mich.
Abel: J-ja… aber—
Gabriel: Du weißt nur, dass als das Monster noch in mir war, ich dir weh getan habe.
Abel: …nhh…aber-
Gabriel: Wie kannst du nur so zu mir sein…?

Abel schluchzt leise.
Gabriel: Wie kannst du mich so gern haben?
Abel: …weil du mich nicht alleine lässt…!!

Als Abel in Tränen ausbricht legt Gabriel zwei Finger an seine Stirn und der Junge schläft augenblicklich ein. Er trägt ihn in das Gästezimmer, legt ihn dort ins Bett, deckt ihn zu und bläst die Kerzen aus.
Gabriel: Michael…? Ich weiß, du kannst mich hören. Ich muss mit dir reden.

In der nächsten Sekunde steht Leon in der Tür, sieht Gabriel ernst an.
Leon: Was gibt es?
Gabriel: Ich hab‘ mal eine wirklich dumme Frage.
Leon: Immer her damit, das bin ich doch von dir sowieso gewohnt.
Gabriel: Hattest du schon mal das Gefühl in dir, weinen zu müssen…? Versteh mich nicht falsch, Dämonen können nicht weinen, das ist mir klar und wir können auch sowas wie Trauer oder Bedauern nicht empfinden… aber…

Gabriel sieht zum Boden. Zu vollgestopft ist sein Kopf mit Zweifel und Fragen, als dass er auch nur irgendeinen Gedanken vernünftig formulieren könnte. Doch Leon versteht seinen Bruder auch ohne Erklärungen. Er lächelt.
Gabriel: Dieser Junge… Er-… er stand vor mir… und er hat gebetet.
Leon: Gebetet?
Gabriel: Er hat für mich gebetet, dass mein Herz aufwacht. Er hat zu Gott gebetet.
Leon: Nun… der christliche Glaube besagt, dass Gott alle liebt.
Gabriel: Ich hab‘ ihn gefragt, wie er sowas tun kann. Wie er so lieb zu mir sein kann. Wie er steif und fest behaupten kann, mich gern zu haben. Er fing an zu weinen. Er hatte keine Antwort. Und ich…
Leon: Gabriel… darf ich dir eine Gegenfrage stellen? Hättest du mir mit 19 einen Grund nennen können, warum du mich heiraten wolltest?
Gabriel: Hm… ich mochte dich… und ich wollte nicht, dass du gehst.
Leon: Siehst du. Schau dir Abels Vergangenheit an. Als die Mutter ein Baby mit so einer außergewöhnlichen Haarfarbe zur Welt brachte, wurde sie als Hexe verbrannt. Die Menschen sind sehr abergläubisch. Von da an wurde er von einem Waisenhaus ins andere geschoben, alle behaupteten er wäre das Kind des Teufels… und der einzige von dem er glaubte, dass er ihn liebte, war Gott. Und jetzt hat er dich.
Gabriel: Ja, aber ich!!! Verstehst du, ich!!! Ich bin Teil seiner schrecklichen Vergangenheit!!! Ich habe ihn misshandelt! Ich habe ihn geschlagen! Warum tut mir das jetzt so weh?
Leon: Gabriel. Beruhige dich.

Gabriel krallt die Finger in seine Haare. Leon nimmt ihn in die Arme.
Leon: … Die Schuld zerfrisst dich, oder?
Gabriel: Ich-….
Leon: Und das nur wegen Abel? Und du behauptest dein Herz schläft noch?
Gabriel: Ich kann plötzlich nicht mehr lügen. Ich wollte ihm eine kleine Lüge auftischen… und ich konnte nicht und als-… als ich die Möglichkeit hatte, das, was wir heute geübt hatten, an ihm durchzuziehen… konnte ich es nicht… ich konnte nicht!
Leon: Gut gemacht.
Gabriel: Was?
Leon: Gut gemacht. Dann hat er das „Monster“ wohl endgültig verjagt. Dieser Junge ist unglaublich.
Gabriel: …
Leon: Gabriel. Dein Herz ist schon wach. Du musst es nur noch akzeptieren.
Gabriel: Mein Dismentis soll mein Herz geweckt haben??
Leon: Er ist nicht dein Dismentis.
Gabriel: Doch natürlich… ich mag ihn jetzt nur sehr… aber er ist doch noch immer mein Dismentis.
Leon: Um genau zu sein… bist DU durch den Teufelspakt jetzt SEIN Dismentis.
Gabriel: Wa–??
Leon: Deswegen kannst du auch nicht mehr lügen.
Gabriel: Aber-….
Leon: Aber?
Gabriel: Das is doch…. Schwachsinn
Leon: Solange du eine Locke von im trägst, ist es Realität.
Gabriel: Was soll ich denn jetzt machen? Seine Seele fressen?
Leon: Was willst du denn?
Gabriel: Ich will ihn…. Aber nicht als Dismentis…
Leon: Dann mach die Augen auf. Er will dich auch! Willst du das nicht begreifen?
Gabriel: Er ist doch noch ein Kind. Er weiß garnicht, was er redet.
Leon: Er ist in mancher Hinsicht weiser als du.
Gabriel: Er mag mich, aber er…
Leon: Was?
Gabriel: … Wäre ein anderer statt meiner gekommen und hätte ihn von der Straße geholt, hätte Abel für den gebetet… nicht für mich… Ich bin derjenige, der ersetzbar ist.
Leon: Hätte jemand anderes ihm so ein unbrechbares Versprechen geben können? Nein, Gabriel. Das kannst nur du. Nur du kannst für ihn da sein, solange er lebt.

Gabriel lehnt sich gegen die Wand, rutsch an ihr herunter. So viele neue Dinge in seinem Kopf. Leon kniet sich zu ihm.
Leon: Hey, Bruderherz.
Gabriel: Michael…
Leon: Ja?
Gabriel: Ich bin froh, dass ich dich hab’…
Leon: Ohne mich wärst du auch hilflos aufgeschmissen.

Gabriel zwickt Leon in die Wange.
Leon: Nhhh!!
Gabriel: Du bist doch nur neidisch auf mich.
Leon: Weswegen bitte?
Gabriel: Wegen Abel.
Leon: ICH KANN RAN, WANN IMMER ICH WILL!
Gabriel: Duhu…?
Leon: Hm?
Gabriel: Muss ich jetzt auch so bescheuerte Klamotten anziehen, wie du?
Leon: Du hast einfach keinen Sinn für Ästhetik.
Gabriel: Und du hast keinen Sinn für Humor. Kommt ein Dämon zum Leichenbestatter… haha…

Im Gästezimmer dreht sich Abel ein wenig unruhig um. Gabriel hebt sofort den Kopf und geht zu ihm. Er legt seine Hand an Abels Wange und stellt fest, dass er ganz heiß im Gesicht ist, sein Puls geht schneller und er wirf den Kopf leicht hin und her. Etwas ängstlich und unbeholfen rüttelt Gabriel Abel wach. Dieser schreckt plötzlich hoch.
Abel: N-nein!! …. …. Vincent…

Abel schaut erschrocken zu Gabriel hoch, welcher ihn gleich in den Arm nimmt und über den Kopf streichelt.
Gabriel: Du hast schlecht geträumt. S-soll ich die Nacht bei dir bleiben?
Abel: Ja…!
Gabriel: Na gut, rutsch ein Stück.

Gabriel zieht seine Schuhe aus, legt sich zu Abel ins Bett und nimmt ihn gleich wieder in den Arm.
Abel: …Du wolltest weggehen…
Gabriel: Ich?
Abel: …Vorhin…
Gabriel: Es tut mir leid. Ich wollte dich nicht verärgern.
Abel: Du bist einfach gegangen. Ich hab‘ es gemerkt.
Gabriel: Was?? Du weißt, was passiert ist?!
Abel: …und irgendwann… gehst du… weg… und lässt mich alleine hier…
Gabriel: Nein, nein! Ich will bei dir bleiben. Für immer. Der Pakt, der uns verbindet. Er hat eine tiefere Bedeutung, als nur die Verbundenheit. Es ist eine Art Beziehung, die ein Dämon mit einem Menschen eingeht.
Abel: …I…ich dachte wir sind Freunde…
Gabriel: Menschen und Dämonen können nicht einfach Freunde sein. Ich wäre gezwungen, dich früher oder später zu töten.

Abels Blick wird immer unsicherer. Er versteht immer weniger von dem, was Gabriel versucht, ihm zu sagen.
Abel: …
Gabriel: Daher… … nh… aber wenn du das nicht willst, ist das auch in Ordnung… ich richte mich nach dir. Ganz egal was…

Abel schluchzt leise. Gabriel verfällt in völlig Panik, da er nicht mehr weiß, was er Abel noch sagen könnte, um ihn zu beruhigen. Er hat ein kleines Kind vor sich und keine Ahnung, wie man mit einem kleinen Kind redet oder ihm komplizierte Dinge erklärt.
Abel: …Also können wir keine Freunde sein…?
Gabriel: Sollen wir Freunde sein?
Abel: Ja…
Gabriel: Dann sind wir Freunde. Siehst du, so einfach ist das.
Abel: …J…ja…
Gabriel: Wir sind Freunde. Die besten Freunde.

Abel wischt sich über die Augen, richtet sich etwas auf und gibt Gabriel einen Kuss.
Abel: Ich mag das…!
Gabriel: Ich auch…
Abel: I-ich mag das wirklich…! Bitte hör nie auf damit…!

Gabriels Lächen erstibt ein wenig.
Gabriel: Du weißt doch gar nicht, was du sagst.
Abel: …I-ich weiß sehr wohl was ich sage…!
Gabriel: Ah-..
Abel: …Ich bin nicht dumm… …Bin ich nicht…!

Gerade war sich Gabriel noch sicher, die Situation gerettet zu haben, doch jetzt schien wieder alles den Bach runterzugehen. Menschen waren sowas von kompliziert.
Gabriel: Ich… Du… du hast recht, Abel. Verzeih mir…
Abel: …H… …hör auf…
Gabriel: Was? Womit? Hab‘ ich was falsch gemacht?
Abel: …A…alles was du sagst klingt… … …so einstudiert…als… ob du etwas ganz anderes sagen willst…!!

Gabriel weicht Abels Blick aus. Der Kleine hatte etwas in ihm getroffen. Es wird still im Raum. Der Dämon weiß nun gar nicht mehr, was er jetzt noch sagen oder tun soll. Die Wahrheit würde nur verletzen oder missverstanden werden. Lügen kann er nicht mehr. Es gibt gar keine andere Möglichkeit, als das Falsche zu tun.
Gabriel: Ja… das ist wahr… Ich will etwas anderes sagen… Du bist wirklich sehr schlau…
Abel: …Was…willst du denn anderes sagen?
Gabriel: Abel… sag, vertraust du mir?
Abel: Ich… ich kann nicht…
Gabriel: Warum…?
Abel: …I-ich verstehe dich nicht…
Gabriel: Weißt du was…?

Gabriel setzt sich auf, streicht seine Haare zurück und seufzt. Abel setzt sich auch auf, wischt sich die Tränen weg und hört Gabriel aufmerksam zu.
Gabriel: Da sind wir schon zwei… Die Wahrheit ist… ich hab keine Ahnung, was mit mir los ist.
Abel: …Bist du krank…?
Gabriel: Seit das Monster weg ist, hab‘ ich mich so arg geändert. Ich weiß nicht mehr, wo oben und unten ist. Ich sag komische Dinge, fühle komische Dinge. Die ganze Welt hat sich auf den Kopf gestellt.

Abel krabbelt auf Gabriels Schoß, kuschelt sich an ihn.
Gabriel: Aber weißt du, wenn du bei mir bist, dann hab‘ ich das Gefühl, dass alles halb so wild ist.

Abel sieht zu Gabriel rauf und hat eine erwachsene Ernsthaftigkeit in seinem Gesicht, die Gabriel für einen Augenblick sprachlos werden lässt.
Abel: …Als die Welt sich kopfgestellt hat, bin ich dir in den Schoß gefallen… Ob das gut oder schlecht ist, musst du entscheiden…

~*~

Es vergehen Tage, Wochen, Monate, in denen das Vierergespannt zu einem Alltag findet, der fünfzig prozent aus Streiterei besteht und die anderen fünfzig Prozent aus Gekuschel. So begab es sich, dass sich Noel wiedereins auf einen Ball vorbereitet und sich in ein enges Kleid zwängte. Abel war in der Zeit ein wenig gewachsen und saß mit großen Augen auf Noels Bett, seinen Bruder beobachtend.

Abel: Njelnitschka, warum ziehst du dich um? Gehst du schon ins Bett?
Noel: Nein. Leon geht auf einen Ball. Ich bin seine Begleitung. Ich muss mich dafür ein bisschen aufbretzeln.
Abel: Aber… Kleider sind doch für Mädchen.
Noel: Sagt wer? Hm?
Abel: Öh…
Noel: Ich hatte bisher immer ein Kleid an, wenn ich mit Leon auf einen Ball gegangen bin.
Abel: Warum?
Noel: Weil… Nunja… Leon findet mich darin schön… Und… naja, das ist schwer zu erklären. Sagen wir, unter Dämonen ist es üblich, dass… die Partner von Dämonen unbequeme Kleidung tragen. Leon würde mich nie dazu zwingen, wenn wir unter uns sind, aber wenn er unter anderen Dämonen ist, müssen er und ich auch gewissen Regeln folgen.
Abel: Achso?
Noel: Weißt du, wenn man mit einem Dämon zusammen ist, dann ist einem egal, was man trägt oder was man ist oder wie man sich gibt oder was für einen Rang man hat. Wenn er dich nur liebt, dann bist du bereit, alles für ihn zu tun. Selbst wenn du dich in ein enges Kleid zwängen musst, um unter anderen Dämonen nicht aufzufallen.
Abel: Aber du bist doch auch so schön. .
Noel: Danke… Stell es dir einfach vor, wie einen Kuchen. Ich bin ein Kuchen für Leon. Der is lecker und Leon hat ihn gern. In dem Kleid bin ich Kuchen mit Streuseln drauf. Es ist der selbe leckere Kuchen, aber eben mit einem kleinen leckeren Extra. Verstehst du?
Abel: Ja.
Noel: Trage ich Jungsklamotten, dann bin ich Kuchen mit Glasur. Trage ich meine Dienstkleidung, bin ich Kuchen mit Schokoladensoße. Trage ich ein weißes Hemd und sonst nichts, bin ich Kuchen mit Schlagsahne.
Abel: Und was bin ich, wenn ich Mädchenklamotten anziehe?
Noel: … Ein Muffin…

Noel kichert leise bei der Vorstellung, aber Abel rafft die Pointe nicht wirklich.
Noel: Naja, da musst du Vincent fragen.

Sofort rennt Abel aus dem Zimmer und ruft nach Gabriel.
Abel: Vinceeeeeeeeeent…
Noel: Ja, Wiedersehen, danke für’s Gespräch…

Gabriel sitzt in Abels Zimmer und versucht gerade ein Kartenhaus aufzustellen, als Abel reingerannt kommt und eine Frage aus der Kalten heraus stellt.
Abel: Vincent, soll ich Mädchenklamotten für dich anziehen?

Gabriel guckt ruckartig auf, wobei das Kartenhaus in sich zusammenpurzelt.
Gabriel: Was? Wie??
Abel: Und was bin ich dann?? Ein Muffin oder ein Kuchen??
Gabriel: Wie-…. wieso solltest du das tun?
Abel: N-na weil, wenn Njelnitschka Mädchenklamotten anzieht ist er ein Kuchen für Leon! Mit Streuseln!
Gabriel: *Aha, von so ’ner Siegelmagie hab‘ ich ja noch nie gehört.* *Muss den Dämon unbedingt finden, der die beherrscht.* Abel, was redest du da? Ich versteh kein Wort. Warum willst du Mächenklamotten anziehen?
Abel: Weil… weil vielleicht findest du mich dann schön?

Gabriel lächelt und streichelt Abels Wange.
Gabriel: Du bist schön, ganz egal, was du anhast.
Abel: Ehhhh? Findest du??
Gabriel: Natürlich.
Abel: Oh, ach so!

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Draußen gehen Leon und Noel am Zimmer vorbei, um sich für den Abend zu verabschieden.
Leon: Also dann, ihr zwei… wir werden gegen Mitternacht zurück sein. Und Vincent… Noel möchte dir noch etwas bezüglich der „Hausordnung“ sagen.

 

~*~

Danke für’s Lesen. Bald geht’s weiter 🙂

~*~

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Kommentare (2)

  • Avatar

    Ventipa

    |

    Yaaaaaaaaaay Gabriel hat sein Herz ☆*:.。.o(≧▽≦)o.。.:*☆
    Lmfao 。゚( ゚^∀^゚)゚。… Kuchen mit Streusel *lachträne weg wisch* ich kann nicht mehr xD
    Jeeeeeeesus omg Muffin xD
    Hausordnung xD

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    Finya

    |

    Also auf die Hausordnung bin ich mal gespannt

    Wieder mal ein ganz tolles Kapitel. Weiter so

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