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Connichi 2015 – Die Luft wird dünner

Normaler Weise ist man von mir einen Con-Vlog gewohnt mit einem extra erstellten Gelaberview. Jetzt sind aber viele Dinge zusammengekommen, die das ein wenig unterbinden. Erstens ist Misuri-chan nicht da. Da wir beide zusammen auf der Connichi waren und die Hälfte der Videoaufnahmen von ihr sind, wäre es sinniger, wenn sie diese Aufnahmen aus ihrer Sicht schildert, weil ich nicht dabei war. Aber momentan ist sie in Berlin und arbeitet. Daher habe ich sie als Co-Moderator nicht dabei und daher macht es auch keinen Sinn, die Videos allein zu belabern. Zweitens gibt es ehrlich gesagt nicht viel zu belabern. Ich saß die ganze Zeit am Stand und mein einziges Sichtfeld waren 5 qm Conbesucher. Misu hätte sicher mehr zu erzählen, aber wie gesagt, sie ist nicht da. Also das Gelaberview wäre dann sicher ziemlich langweilig, wenn ich nur aus meiner Sicht erzählen würde.

Und drittens, ich habe einfach mal wieder Lust einen Conbericht zu schreiben. Es ist schon eine Weile her und es wird mal wieder Zeit. Ich unterlege das dann einfach mit den Videoaufnahmen. Viel Spaß 🙂

Vorbereitung

Es ist mal wieder Connichi-Zeit. Das nun schon 5. Mal. Und ich war überglücklich, dass ich einen Stand bekommen habe. Es gibt keine Auswahlkriterien, wie auf der MMC. Das heißt, ganz allein das Losglück entscheidet darüber, ob man einen Stand bekommt oder nicht. Und jeder, der mich kennt, weiß, wie groß mein Losglück ist. Selbst bei einer Chance von 50:50 ziehe ich die Niete. Ich habe nie sonderlich viel Glück. Die Connichi ist eine große, gut besuchte Con und die Einnahmen somit natürlich lohnenswerter als von einer kleineren Con. Daher kann man sich vorstellen, dass ich als Zeichner, der von seiner Arbeit mal leben will, auf die Einnahmen auf der Connichi angewiesen bin. Eine Connichi zu verpassen würde schon ein herbes Loch in meinen Haushaltskasse reißen. Daher bin ich jedes Mal um so aufgeregter, wenn die Tische verlost werden und um so glücklich, wenn mein Name gezogen wird.

Lustiger Weise hat sich jetzt allerdings ein neues Problem eingestellt. Glücklicher Weise läuft der Verkauf der Mangas ganz gut. Blöder Weise muss ich daher immer mehr Mangas mit auf eine Con nehmen. Und noch blöderer Weise trägt mein Koffer das Gewicht nicht mehr, bzw ist für den Amount an Büchern zu klein und ein zweiter Koffer ist mit Bus und Bahn nicht oder zumindest nur sehr schwer transportabel. Ein Auto besitze ich nicht. Mir hat aber mal jemand gesagt, dass es auch die Möglichkeit gibt, seine Sachen direkt ans Congelände zu schicken. Also habe ich gleich nachgefragt und ja, es geht.

Die Vorbereitung der Unterkunft war wie gewohnt recht leicht und unkomliziert. Die liebe Sese-chan99 war wieder bereit uns bei ihrer Familie Einzug halten zu lassen. Vielen Dank an dieser Stelle dafür. Dass das jetzt schon das dritte Jahr hintereinander geklappt hat, ist großartig.

Die Fahrt selbst war noch bis knapp einen Monat davor unklar. Aber der liebe Freaked hat dann doch zugesagt, uns von Leipzig aus mit dem Auto mitzunehmen.

Die Vorbereitung vom Merch war ganz ok. Ich habe früh genug angefangen, alles zu organisieren, zu zeichnen, zu basteln und Inventur zu machen. Ich habe selbst einen Grauß davor, alles auf den letzten Drücker machen zu müssen oder bis in die Nacht daran noch zu arbeiten. Da werde ich ziemlich gestresst und alles ist blöd und nichts klappt und ich habe das Gefühl, alles falsch zu machen. Deswegen fange ich damit immer extrem früh an, meist drei Monate davor, alles zu planen und dann gibt’s am Ende auch keinen Stress. Ich habe für die Nichi mein Sortiment um Phiolenanhänger erweitert. Ich fand die an sich schon so niedlich und hatte eh lust zu basteln. Und für die Nichi habe ich auch extra Postkarten erstellt. Mit denen gab es nur das ein oder andere Problem bei der Druckerei, weil die so freundlich waren, die falsche Papierstärke zu bedrucken. Ich habe das reklamiert und neue Exemplare bekommen, aber um ehrlich zu sein erscheinen die mir auch noch ziemlich lapprig. Zumindest waren sie verkaufsfähig. Ich hab sie einfach etwas günstiger gemacht als ich sie eigentlich verkaufen wollte. Geht alles.

Freitag

Früh um 5 aufstehen, Haare waschen, Tasche zumachen, auf geht’s zum Bahnhof. Ich war früh an sich noch ziemlich müde und hatte, als ich im Zug saß, einen so derben Breakdown, dass ich wirklich von der einen auf die andere Sekunde zusammengeklappt wäre, hätte ich nicht schon gesessen. Die Kraft war komplett weg und ich bin erstmal wieder weggedöst.

In Leipzig angekommen hat Dan uns recht schnell gefunden. Wir sind mehr als eine halbe Stunde zu früh losgefahren und waren natürlich auch entsprechend früher da als geplant. Misu hat mir beim Standaufbau geholfen und ist dann zu eigenen Ufern aufgebrochen. Mit Saito Ikiru Metalbride und Apple-Juice haben wir gemeinschaftlich beschlossen die Tische ein wenig auseinander zu stellen, damit wir zumindest die Chance haben, zwischen den Tischen durchgehen zu können. Sonst hätte Saito sich an 13 Stühlen, Taschen, Koffern und Kartons vorbeiquetschen müssen, um aufs Klo zu kommen. Ich habe so langsam das Gefühl, dass es zwischen den Tischen jedes Jahr enger wird.

Ich saß neben Bellafoy_d_Visconata, die zum ersten Mal mit einem Stand auf der Connichi war, zu meiner Rechten, und Apple-Juice zu meiner Linken. Habe mich ganz gut mit ihnen unterhalten. Das ist ganz ehrlich etwas, das ich an einer Con, die wenig Platz hat, mag. Man hat auf jeden Fall Gesellschaft um sich herum und nicht das Risiko irgendwo ab vom Schuss ganz allein zu sitzen. Naja, außer der Stand von Duca und Asato gegenüber. Der Tisch stand wirklich ganz allein auf weiter Flur. Und der junger Herr, der dort Standhelfer war hat mir immer so leid getan, weil er die meiste Zeit dort allein war und es auch nicht viel zu tun gab. Hm. Ich weiß nicht ganz, warum das so gemacht wurde, aber die Orgas werden sich schon was dabei gedacht haben.

Ciura war auch wieder mit dabei

Dann fing für mich die Arbeit an. Verkaufen, Conhoneinträge zeichnen, Freunde wiedesehen, Lesern guten Tag sagen, Fotos machen.

Abends 20 Uhr, nachdem ich zusammengepackt hatte und alles im Lager verstaut hatte, wollte ich Sese bescheid geben, dass Misu und ich uns auf den Weg machen. Hehe, nix is. Als ich Sese auf dem Handy anrufen wollte, kam nur die Ansage „Handynummer nicht vergeben“. Sese hatte vor einiger Zeit ein neues Handy und damit eine neue Handynummer bekommen, die ich noch nicht habe. Misu hatte die Nummer zwar in ihrem Handy, aber ihr Akku war leer. Ende vom Lied: wir sind einfach gefahren. Die Fahrt in der 4 bis zum Königsplatz war mal wieder sehr… meh… Da jeder Conbesucher um diese Zeit aufbricht und in Richtung Königsplatz will, war die Bahn entsprechend gepackt. Wie eine GC-Säule… na, wer rafft den Witz!? Jedenfalls ist das für mich ziemlich unangenehm. Ich mein, ich bin es gewohnt in einer vollen Tram zu fahren, aber mit einem vollen Rucksack, nach einer 4 stündigen Reise, 8 Stunden Arbeit, völlig übermüdet und entkräftet… Da ist es schon ein wenig schwer die Enge zu ertragen, immer die Angst im Nacken, es könnte jemand Panik bekommen (denn das hatte ich in einer S-Bahn zur Buchmesse auch schon). Aber es ging alles gut. Naja, bis auf das kurze Waldstück bis zu Seses Elternhaus, das völlig unbleuchtet ist. Ja, wirklich, durch den Wald auf einer unbeleuchteten Straße, pitch black. Man hat wirklich nichts gesehen, außer den fahlen, kaum erkennbaren Schein einer weit entfernten Straßenlaterne. Aber, was mega krass war, es war dort so dunkel und so sternenklar, dass man die Milchstraße erkennen konnte. Das habe ich wirklich nur ganz selten. In Chemnitz und Halle hatte ich immer so viel Lichtverschmutzung, dass man die Milchstraße auch beim besten Wetter nicht sehen konnte. Auf dem Dorf auf einem Berg ist das natürlich was ganz anderes. Romantisch <3

Zum Abendessen gab es Käsesuppe

 

Samstag

Früh um 6 aufstehen. Ich war noch ziemlich knülle vom Vortag, aber raus muss raus. Ich finde es immer wieder mega angenehm, wie entspannt Seses Familie ist, vorallem, was das Essen und die generelle Bewirtung angeht. Denn, ganz ehrlich, ich kann es wirklich nicht leiden, wenn ich total ko und knülle bin und dann auf mich eingelaber wird, was ich zum frühstück essen will und wieviele Eier ich will und wie ich meinen Kaffee will und dann wird Marmelade und Brötchen und Butter und Wurst und Käse übereinander getürmt und Abends gibt’s dann ein großes Abendessen mit allem durm und dran und… ne… Sowas ist lieb gemeint, aber mich stresst sowas. Ich bin müde, ich bin erschöpft, ich will nicht darüber nachdenken, wie ich jetzt am höflichsten sage, dass ich nichts oder nur ganz wenig essen möchte, ohne beleidigte oder verständnislose Blicke zu bekommen. Aber hier ist es ganz anders. Misu und ich wurden abends nur kurz gefragt, ob wir noch was essen möchten, was wir meist bejat haben. Dann haben wir einen Teller und ein bisschen was vom aufgewärmten Abendessen der Familie bekommen. Ende. Und das ist perfekt. Genauso muss das. Und Frühstück war auch kein Thema. Uns wurde einfach gesagt, wo was ist und ich konnte mir ganz entspannt früh meinen halben Nutellatoast mit einem Glas Wasser machen und damit bin ich satt und glücklich.

Ich esse generell auf Cons nur sehr wenig. Mein Körper ist im Con-Modus, in dem er wenige Nährstoffe ziemlich effizient verwertet und damit völlig klarkommt. Ich werde meist ziemlich dumm angesehen, wenn ich sage, ich habe heute nicht mehr als einen Müsliriegel gegessen, aber ich brauche in dieser Zeit auch nicht mehr. Außerdem habe ich liebe Papamamas, wie Zeddi, die immer ein Auge drauf haben, dass ich genug esse und trinke. Hier nochmal ein Dankeschön an Zeddi, der mich mit Pommes und Currywurst versorgt hat. Aber Zeddi, bitte, glaube mir, wenn ich dir sage, dass das zu viel für mich ist. Ich habe an beiden Tagen beides nicht geschafft QnQ

Auf jeden Fall wieder arbeiten. Misu war dieses Mal im Ron-Cosplay unterwegs und so nett für mich ein paar Videoaufnahmen zu machen, damit ich für den Vlog ein wenig Material hatte. Danke, Baby.

Ich muss ehrlich sagen, das Verkaufen selbst war doch überraschend entspannt. Ich hatte mit wesentlich mehr Action gerechnet, vorallem, was die Conhoneinträge angeht. Es waren doch unerwartet wenige, wenn ich da an vorherige Jahre denke, wo ich mit zeichnen irgendwann gar nicht mehr hinterher gekommen bin. Ich mein, schlecht ist es nicht, um so entspannter werden die Conhoneinträge, die ich gezeichnet habe. Ich stelle die übrigens bald auf Patreon und später auf der Homepage aus. Wer also mal gucken mag ist herzlich eingeladen.

Aber ihr habt fleißig die Bücher gekauft. Das ist super toll. Das ist ja auch immer mein primäres Ziel, dass ihr mir die Mangas abkauft und die Geschichte lest. Dabei habe ich schon dem ein oder anderen Käufer ein bisschen was verraten, wie es weitergehen wird. Ich kann schon mal jetzt versprechen, es wird… niaaaaoooowww~~~

Der Tag zog sich ziemlich in die Länge, aber irgendwann war dann Feierabend und Misu und ich sind noch ein wenig früher in Richtung Unterkunft aufgebrochen. SO früh, dass wir beinahe wieder den Fehler gemacht hätten, wie letztes Jahr in den falschen Bus zu steigen, in diese Fake-40, die irgendwann zur 42 wird. ABER ich habe mir vorher extra Fahrpläne ausgedruckt und auch vorher den Busfahrer nochmal gefragt und nein, dieses Mal ging es Gott sei Dank nicht nach Simmerath. Auch wenn Misu und ich dann eine halbe Stunde auf den nächsten Bus warten mussten und es doch recht kalt irgendwann wurde. Aber egal. Noch ein kleines Abendessen, kuscheln und ab ins Bett. Leider war die Nacht für mich sehr sehr seeehr sehr kurz. Gegen 12 kam Sese nach Hause, was mich wieder geweckt hat. Als ich kurz vorm Einschlafen war, haben mich Regelkrämpfe wachgehalten. Nach einer Stunde bangen Hoffens, dass sie von allein wieder weggehen habe ich dann doch eine Schmerztablette genommen. Kurz darauf bekam ich Fieber, was mich wiederrum wach hielt und irgendwann war ich vor lauter Schmerz, Hitze, Gedanken in meinem Kopf, Ohrwürmern und Erschöpfung so frustriert, dass ich ein bisschen geheult habe. Gegen morgen bin ich nochmal kurz eingeschlafen, hatte aber so chaotische Fieberträume, dass der Schlaf nicht sehr erholsam war. Früh habe ich mich gleich hundert Jahre älter gefühlt, aber trotzdem ging’s wieder zurück auf die Con.

 

Sonntag

In der Tram haben Misu und ich noch andere Zeichner getroffen, die in der 8 bis hinter das Congelände gefahren und erst da ausgestiegen sind. Jetzt gehe ich schon 5 Jahre auf die Connichi und kenne immernoch nicht alle Winkel. Zumindest habe ich da mal das neue Designzelt gesehen, zumindest von Außen. Ich hoffe, Mysano hatte viel Spaß gehabt. Hab sie leider nicht gesehen.

Der letzte Tag verlief erwartend ruhig. Überraschender Weise mussten Bellafoy und ihre Schwester am Samstag schon die Zelte brechen, weshalb ich am Sonntag ihre Standhälfte mitbenutzen durfte und mich daher ein wenig ausbreiten konnte. Ich habe noch ein paar Bücher und Merch verkauft, von Zeddi habe ich gefühlte tausend Tafeln Schoki bekommen, von Yami-Latias habe ich ein Mini-Mietzi bekommen, danke danke danke! Kuriose Cosplayer gab es auch wieder, wie den „Dieses Köstum ist in deinem Land nicht verfügbar“-Cosser oder ein riesiger aufblasbarer Penis oder ein lebensgroßer Creeper. Aber auch ein epischer Nux mit einer epischen Capable (sie hat übrigens auch schon KK gecosst :D) war dabei! Pirateking_Ruffy und ma-at waren auch kurz an meinem Stand. Ich freue mich darüber immer riesig, sie zu sehen

Dadurch, dass schon 15 Uhr Schluss war, ging der Tag recht schnell rum. Ich habe dann alles eingepackt, was noch übrig war, hat auch Gott sei dank alles in den Koffer gepasst, hab‘ mich von allen verabschiedet und dann ging’s mit Dan zurück Richtung Leipzig. Die Fahrt war entspannt. Da ich ziemlich knülle war, hing ich eher da, wie ein nasser Sack, aber nachdem wir gegen um 8 bei Mägges essen waren, ging es mir auch wieder etwas besser und als Dan dann auch noch die 80er Musik drin hatte, war alles nur noch schön. Wir kamen kurz vor halb elf in Leipzig an, da unser Zug aber noch über eine Stunde auf sich warten ließ sind wir noch mit zu Dan ins Wohnheim gefahren, haben ihm beim Taschen Tragen geholfen und haben noch etwas Tee getrunken. Unser Zug fuhr dann – wie beinahe erwartet und wie auch letztes Jahr schon – mit einer halben Stunde Verspätung ab. Halb 2 lagen Misu und ich dann endlich im Bett.

 

Montag

Eigentlich wollte ich Montag Inventur machen, die Kasse zählen, das Inteview aufnehmen und schon mal den Trailer schneiden. Was habe ich davon geschafft? Nichts. Früh trieb mich nur das Pflichtgefühl aus dem Bett, ich hätte aber definitiv noch liegen bleiben können. Ich war zwar nicht müde, aber extremst erschöpft. Ich habe versucht, auszupacken, aber beim Mittagessen Machen brach dann doch die Conerschöpfung aus mir heraus und ich lag nur noch wie ein Häufchen Ehlend heulend in der Ecke. Mein typischer Erschöpfungszustand, den ich immer irgendwann auf der Con mindestens ein Mal habe, trat eben jetzt sehr spät ein. Ich habe mich dann gezwungener Maßen nochmal hingelegt, konnte aber aufgrund von Baulärm auch nicht schlafen. Und wie gesagt, müde war ich nicht, nur körperlich völlig erschöpft.

Fazit

Am Dienstag konnte ich dann die Arbeit verteilt ein wenig nachholen und jetzt schreibe ich Bericht. Es war eine schöne Con. Ich habe einiges erlebt, aber ich merke auch immer deutlicher, dass es immer anstrengender und auslaugender wird, ganz allein die Arbeit auf der Con zu machen. Stand aufbauen, abbauen, Koffer hin und her schleppen, verkaufen, Freunde treffen, Conhons bemalen, nichts essen, nichts trinken, nicht aufs Klo gehen, den Stand nie verlassen, immer die Angst im Nacken, zu wenig einzunehmen, immer lächeln, immer gut drauf sein, ganz egal, wieviel Hunger, Bauchschmerzen oder Erschöpfungserscheinungen man hat. Es ist schwer. Das muss ich wirklich zugeben. Es ist sehr schwer. Man packt es die ersten 100 Male, aber nach dem 101. Mal bricht mal irgendwann zusammen. Ich hoffe, dass es bei mir nicht irgendwann so schlimm wird, dass ich wirklich mal zusammenklappe… Das ist vielleicht ein bittereres Fazit, als gewollt. Die Con an sich war wirklich sehr schön und viele Dinge haben gut funktioniert.

Ich danke und grüße nochmal alle!

Freaked

Sese & Familie

Ciura

Ulli

Sue

Zeddi & Steffi & Bella & Rüdiger & Quadrikopter

Bellafoy & Schwester

Yami

Apple-Juice

Danse Macabre

Xeniastar

Hugi

Yeo

Wolfgang

Die Orgas und Helfer der connichi

Alle, die mich erkannt haben

Alle, die etwas von meinem Stand gekauft haben

Und natürlich meine Misu

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