logo

Die 20 besten Gründe, warum sich die Schule lohntinklammernicht :D

 

Hey, Schule ist echt super!!! Geht weiter zu Schule! Dann werdet ihr es weit bringen! Wie? Schule ist sinnlos? Schule ist überflüssig? Niemand braucht Schule? FALSCH! Ich werde euch zeigen, dass Schule das wichtigste in eurem Leben ist und wenn sie das nicht ist, sollte sie das sein! Hier sind die 20 besten Gründe dafür. Und wenn dich die ersten 19 Gründe nicht überzeugen, dann wird es der 20. auf jeden Fall 😀

1. Schule bringt euch Dinge bei!… Naja, wenn man mal darüber hinweig sieht, dass 99,9% von dem, was man in der Schule lernt, man danach nie wieder brauchen wird.

2. In der Schule lernt man fürs ganze Leben! …also nicht unbedingt das, was im Lehrplan steht, denn das vergisst man wieder. Und das, wofür man sich interessiert, wird einem in der Uni, Ausbildung, Weiterbildung oder autodidaktisch eh nochmal in kürzerer, komprimierter und gezielterer Form beigebracht.

3. Schule fördert die Kreativität! … also eigentlich tut das nur der Kunstunterricht und auch nur dann, wenn man einen Lehrer hat, der kein subjektiver dummer Vollarsch ist und einen mit seinem Ego verdrischt, wenn man ein bisschen mehr Talent hat als er.

4. Schule lehrt dich, Probleme eigenständig zu lösen! … Mehr oder weniger, da dir alle Antworten vorgeschrieben werden und du nichts anderes tun musst, als sie auswendig zu lernen…

5. Aber zumindest Mathe bringt dir bei, Probleme eigenständig zu lösen, da du hierbei Lösungswege erlernst, die du dann anweden musst! … Das würde funktionieren, wenn Lehrer verstehen würden, dass die Thematiken aufeinander aufbauen und man in der 9. Klasse keine Wurzelfunktion nach x auflösen kann, wenn der Lehrer in der 7. Klasse ein dummer Vollarsch war und nie richtig erklärt hat, wie man eine einfache Funktion nach x auflöst, weil er meinte, dass das ja Grundwissen sei und so einfach ist, dass man das nicht richtig erklären muss.

6. Dafür fördert die Schule das Sozialleben! … in einem Umfeld, in dem Leistung das A und O ist…

7. Noten sind eine objektive Bewertung des Schülers! … und Lehrer sind der subjektive Faktor dazwischen.

8. Noten sind unumgänglich bei der Bewertung der Leistung eines Schülers! … Was ihr unter Leistung versteht, ist das, was ein Schüler leistet, um sich Wissen anzueignen und anzuwenden. Angesichts dessen, dass es Schüler gibt, die für eine 1 mal eben den Hefter durchgeblättert haben und andere, die für eine 3 Tage und Nächte durchgepaukt haben… wie objektiv soll diese Art der Bewertung dann noch sein?

9. Lehrer halten sich strikt an die Regeln, die ihnen vorgegeben werden! … und übersehen dabei zu fördernde Stärken oder auszumärzende Schwächen eines Schülers, weil alles nur nach Vorschrift und Schema F funktionieren muss.

10. In der Schule hat jeder Schüler die gleichen Chancen, weil alle gleich behandelt werden! … Ungeachtet ihrer Stärken, Schwächen, Talente, Interessen und Vorraussetzungen. Was in etwa darauf hinausläuft, dass eine Klasse aus einem Fisch, einem Elefanten, einem Pinguin und einem Affen besteht. Um Chancengleichheit zu gewährleisten, bekommen alle die gleiche Klassenarbeit, die darin besteht auf einen Baum zu klettern.

11. Aber zumindest bekommt jeder Schüler die gleichen Grundvorrausstungen und ein solides Allgemeinwissen mit auf den Weg! … Warum ist dann die erste Frage bei jedem Vorstellungssgespräch „Was unterscheidet Sie von anderen“?

12. Die Schule bereitet den Schüler aufs Leben vor! … durch standartisierte Tests über Mithose und nicht etwa darüber, wie man eine Wohnung mietet, seine Steuererklärung macht, einen Kredit aufnimmt, sich für einen Job bewirbt, Auto fährt, Sozialleistungen beantragt oder verantwortungsvoll mit dem Internet umgeht. Pffft, sowas ist doch nicht wichtig fürs Leben, also bitte.

13. Da die Schule vom Staat finanziert wird, kann sich jeder Ausbildung leisten! … Die Busfahrten, Arbeitshefte, Arbeitsbücher, Hausaufgabenhefte, Turnbeutel, Malfarben, Schere, Stifte, Schreibblöcke, Schnellhefter, Büromaterial, Ranzen und Schulfahrten ausgenommen.

14. Die Schüler müssen früh aufstehen, was sie zur Disziplin erzieht! … Wenn man davon absieht, dass im jugendlichen Alter die Leistungskurve um 7 noch im Nachtmodus ist und erst um 9 anfängt zu steigen. Biologie… und so… Aber der natürliche Biorhythmus ist eh nur eine Ausrede, um ausschlafen zu können.

15. Die Schüler haben nur vormittags Schule und den Nachmittag zur Selbstentfaltung! … und wenn man davon absieht, dass täglich 3 bis 4 Stunden Hausaufgaben hinzu kommen… was eine Menge Zeit ist, wenn man Unterricht teilweise bis um 4 hat.

16. Der Lehrplan wird immer auf dem aktuellsten Stand gehalten, sodass das Allgemeinwissen der Schüler von bester Qualität ist! … was zutreffen würde, wären wir noch in der Zeit der Industrialisierung, aus der die Grundform des Lehrplans stammt und Naturwissenschaften und Technik wichtig waren, um fähige Arbeiter für die Industrie zu bekommen. Heute werden genau diese Fächer bis hin zu anfänglichem Hochschulniveau ausgebaut, ungeachtet dessen, ob sich der Schüler dafür interessiert oder ambitioniert. Kreativität und Problemlösung sind die heutigen Ressourcen, die fehlen.

17. Aber wenigstens ist die Schule selbst auf dem aktuellsten Stand! … Mit ITC-Unterricht über Powerpoint und Netscape… einmal in der Woche… in der siebten Klasse… und dann nie wieder… und mit Lehrern, die keine Ahnung von Pädagogik oder Psychologie haben, die fröhlich ihren Stoff runterbeten, aber keinen Videorecorder bedienen können…

18. Die Optimierung der Arbeit an der Schule beruht auf handfesten Statistiken! … Die Leute, die diese Statistiken erhoben haben, kennen hoffentlich das Simpson Paradox… das besagt, dass Statistiken völlig wertlos sind, da sich ihr Ergebnis ins komplette Gegenteil kehren kann, wenn man die untersuchte Gruppe in kleinere Gruppen anderer Kriterien einteilt.

19. Sei doch wenigstens froh, dass du Schulbildung hast! In anderen Ländern gibt es keine Schulen! … oh ja, ich bin so froh durch die Schulpflicht gezwungen zu werden, täglich in eine Einrichtung zu gehen, die mich als Individuum nicht anerkennt, mich in vorgefertigte Formen presst, Eigenständigkeit tötet und bei Kindern Stresssyndrome erzeugt, die sonst nur Manager mit einer 60-Stunde-Woche haben, bis hin zu suizidalen Gedanken, weil man den Anforderungen nicht entspricht, egal wie sehr man sich den Arsch aufreißt… ja… so froh…

20. Schule ist… Schule hat… Aber Schule macht zumindest… …. GEH ZUR SCHULE, WEIL ERWACHSENE ES DIR SAGEN UND HÖR AUF, DINGE ZU HINTERFRAGEN!!! DU BIST EIN KIND UND HAST KEINE AHNUNG! ENDE DER DISKUSSION!

 

„Jeder ist ein Genie. Aber wenn du einen Fisch danach beurteilst, wie gut er einen Baum hinaufklettern kann, wird sich der Fisch sein Leben lang für einen Idioten halten.“ – Albert Einstein

 

 

Trackback von deiner Website.

Kommentare (2)

  • Avatar

    ronaldknoxtodie

    |

    Gebe dir in allen Punkten recht (der letzte XD).
    Zu Punkt 15: Glück hat der, der „nur“ bis 4 Uhr in der Schule bleiben muss. Unser Unterricht ging regelmäßig von 8:05 bis 17:25. Bis man zuhause war, war es dann 18:00 Uhr. Was nicht bedeutete, dass man bis zum nächsten Tag keine Hausaufgaben machen musste. Meine Lösung des Problem war dann jene, einfach konsequent von Anfang an keine Hausaufgaben zu machen. Nach einem Monat hatte es jeder Lehrer verstanden und ich wurde gar nicht mehr danach gefragt XD

    Reply

    • Avatar

      HasiAnn

      |

      XD das ist auf jeden fall ne sehr effektive Methode

      Reply

Kommentieren